Pferderettung
  • Mit vereinten Kräften konnte die Stute nach zwei Stunden gerettet werden.
  • Foto: Christoph Leimig

Hamburg: Passantin entdeckt Pferd im Wassergraben

Dank einer aufmerksamen Spaziergängerin konnte die Feuerwehr am Sonntagvormittag ein Pferd aus einer bedrohlichen Lage befreien. Das Tier war in Kirchwerder in einen Wassergraben gefallen und kam dort nicht aus eigener Kraft heraus. Mit einem Radlader zogen Feuerwehrmänner die Stute nach gut zwei Stunden auf festen Untergrund.

Es ist ist 8.55 Uhr als die Spaziergängerin am Warwischer Hinterdeich unterwegs ist. Hinter dichtem Gebüsch nimmt sie Bewegungen wahr. Sie geht deren Ursache auf den Grund und entdeckt in einem gut zwei Meter breiten Wassergraben ein Pferd. Das Tier ist dort offenbar hineingefallen und kann sich nicht selbst retten. Die Frau wählt den Notruf und alarmiert die Feuerwehr.

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Pferd in Not – Rettungsaktion dauert gut zwei Stunden

Die angerückten Retter erkennen sofort die bedrohliche Lage. Weil die Stute immer panischer zu werden scheint, wird vorsorglich ein Tierarzt hinzugezogen. Ein Anwohner, der auf das Geschehen aufmerksam wird, rückt zur Unterstützung mit seinem Radlader an. Gemeinsam gelingt es den Rettern schließlich, das Pferd nach und nach aus dem schlammigen Wasser zu ziehen. Nach gut zwei Stunden kann es unversehrt an die Besitzerin übergeben werden.

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