Christine Lambrecht
Christine Lambrecht
  • Zerzaustes Haar und Böller-Lärm: Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) in ihrem Neujahrsvideo (Screenshot).
  • Foto: Instagram

Bizarres Video: Die Peinlich-Ministerin ist ein Sicherheitsrisiko für Deutschland

Die deutsche Verteidigungsministerin stellt sich Silvester an eine Berliner Kreuzung. Im Hintergrund knallen Böller und Raketen, der Wind zerzaust ihr Haar. Christine Lambrecht sagt: „Mitten in Europa tobt ein Krieg und damit verbunden waren für mich ganz viele besondere Eindrücke, die ich gewinnen konnte. Viele Begegnungen mit interessanten und tollen Menschen. Dafür sage ich herzliches Dankeschön!“

Parallel läuft da gerade ein erneuter Raketen-Angriff auf Kiew. Lambrecht erwähnt die Ukraine mit keinem Wort. Das Video tut beim Angucken weh. Die Reaktionen, in Deutschland und auch international, sind verheerend. Die fettnäpfchenaffine Verteidigungsministerin, die bald die laut Olaf Scholz „stärkste Nato-Armee Europas“ führen soll, blamiert sich vor der Welt.

Als Verbündeter Deutschlands muss man beim Anblick des Auftritts Angst vor dem offenbar grenzenlosen Dilettantismus im deutschen Verteidigungsministerium bekommen. Als Bundeswehrsoldat muss man sich verhöhnt vorkommen. Was die Ukrainer bei diesem Video denken, will man sich nicht vorstellen.

Christine Lambrecht: Video belegt ihre Unfähigkeit

Denn niemand hat Lambrecht gezwungen, dieses Video aufzunehmen. Es stammt von ihrem privaten Instagram-Account. Sie muss also allen Ernstes gedacht haben, dass dieser Auftritt eine gute Idee sei. Damit belegt sie, dass ihr jeglicher politische Instinkt fehlt, dass sie unfähig ist, die richtigen Worte zum richtigen Zeitpunkt zu finden, ihre Rolle und die Erwartungen an sie zu reflektieren. Für eine Spitzenpolitikerin eine desaströse Erkenntnis.

Wäre ihre politische Bilanz ansonsten ausgezeichnet oder auch nur ausreichend, man würde gnädig über die neueste Lambrecht-Peinlichkeit hinwegsehen. Leider handelt es sich aber nur um die Spitze des Eisbergs.

Lambrecht erinnert fatal an Rudolf Scharping

Der letzte Verteidigungsminister, der in dieser Disziplin so kolossal versagte, war Rudolf Scharping – er musste nach einer deplatzierten Hochglanz-Swimmingpool-Liebesgeschichte in einem Klatschmagazin in die Politik-Rente.

Christine Lambrecht ist die Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt der Bundeswehr. Sie ist ein Sicherheitsrisiko für unser Land. Sie bettelt geradezu um ihre Entlassung. Mit Lars Klingbeil (SPD) stünde ein ambitionierter und wahrscheinlich deutlich talentierterer Nachfolger bereit.

Herr Scholz, erlösen Sie uns und schicken Sie diese Frau in Rente.

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