S-Bahn-Chef Jan Schröder

S-Bahn-Chef Jan Schröder Foto: Florian Quandt

Hier gibt’s den besten Sonnenaufgang

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Jan Schröder (50) ist seit einem Jahr Chef der Hamburger S-Bahn. Der Diplom-Ingenieur fährt selbst täglich mit der Linie S5 zur Arbeit und kennt die dort auftretenden Störungen nur allzu gut. Wenn es morgens mal wieder länger dauert, würde er aber wohl auf keinen Fall zu einem Franzbrötchen als Snack greifen. Die MOPO hat ihm ein paar persönliche Fragen gestellt.

1. Wer ist Ihr:e Lieblings-Hamburger:in? Helmut Schmidt. Er steht für Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Bürgersinn.  

2. Ihr liebstes Hamburg-Klischee – und was ist dran? In Hamburg ist es Sommer, wenn der Regen warm ist.

3. An welchen Ort in Hamburg geht Ihnen das Herz auf? Zu meinen Lieblingsorten gehört die „Strandperle“. Von hier hat man einen tollen Blick auf Strand, Elbe und Hafen. Noch besser ist der Ausblick nur, wenn man bei Sonnenaufgang in der S-Bahn die Süderelbbrücke überquert.

4. Welcher Charakterzug nervt Sie an sich selbst? Meine Ungeduld.

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5. Drei Dinge, die Sie glücklich machen? Ein guter Kaffee kann mich sehr glücklich machen. Und natürlich bin ich glücklich, wenn der HSV gewinnt. Das Wichtigste für mich ist aber Zeit mit der Familie.

6. Mit welchem Verkehrsmittel bewegen Sie sich am liebsten durch Hamburg? Natürlich fahre ich am liebsten mit der S- und U-Bahn.

7. Welche Hamburger Spezialität ist unverzichtbar – und welche komplett überschätzt? Labskaus ist für mich das Beste – vor allem wenn meine Mutter das Gericht zubereitete. Auf Franzbrötchen kann ich hingegen verzichten.

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