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Sonnencreme-Spender am Strand, Frau hält Hände unter den Sensor.
  • In den Niederlanden sind seit diesem Sommer Sonnencreme-Spender am Strand zu finden. (Symbolbild)
  • Foto: imago/Manngold

Gibt es bald kostenlose Sonnencreme in Eimsbüttel?

Die Niederlande machen es vor, Eimsbüttel soll nachziehen: Die SPD fordert im Bezirk öffentliche Sonnencreme-Spender. Der kostenlose Schutz soll nicht nur die Haut der Bürgerinnen und Bürger vor Sonnenbrand schützen, sondern auch ein Bewusstsein für die Risiken von Sonnenstrahlung schaffen, so die SPD.

Sonnenbrand tut weh, schädigt die Haut und kann sogar zu Krebs führen. Die SPD-Fraktion Eimsbüttel möchte ein Modellprojekt starten: Sie fordert an verschiedenen Standorten in Eimsbüttel öffentliche Sonnencreme-Spender – wie in den Niederlanden. Auch in Norderstedt gibt es sie bereits, dort werden Desinfektionsmittel-Spender aus der Corona-Pandemie mit Sonnencreme befüllt.

Kostenlose Sonnencreme für alle – unabhängig vom Einkommen

Ein Bewusstsein für die Gefahren und einen Zugang zu geeigneter Sonnencreme schützt die Gesundheit und führt zu einer höheren Lebensqualität, so Janina Satzer von der SPD. Kostenlose Spender würden dieses Bewusstsein verbessern und auch einkommensschwachen Familien Zugang zu Sonnenschutz ermöglichen.

Da besonders Kinder empfindlich auf Sonnenstrahlen reagieren, schlägt die SPD Spielplätze, Parks und Freibäder als Standorte für die SSpender vor. Auch die Grünen unterstützen das Modellprojekt.

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Am Donnerstagabend soll der Antrag bereits im Hauptausschuss der Bezirksversammlung Eimsbüttel diskutiert werden. (mp)

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