Ein Mann hält eine E-Zigarette in der Hand.

Der Polizist soll einem Mann die E-Zigarette aus der Hand geschlagen haben. (Symbolbild) Foto: picture alliance/dpa/Fabian Strauch

Polizist soll Mann Zigarette aus Mund geschlagen haben – und wehrt sich gegen Strafe

Ein Polizist soll einem Mann eine E-Zigarette aus dem Mund geschlagen und ihn dabei verletzt haben. Es wurde ein Strafbefehl gegen den Beamten erlassen. Doch der Polizist wehrt sich gegen die Strafe.

Ein Rückblick: Am 26. März 2022 traf der Polizist in der Sülldorfer Landstraße (Sülldorf) auf den Geschädigten und sprach gegen diesen ein Rauchverbot aus. Anscheinend hielt sich der Geschädigte aber nicht an das Verbot, woraufhin der Polizist dem Mann eine E-Zigarette aus dem Mund geschlagen haben soll. Dabei habe der 46-Jährige den Mann mit seiner Hand schmerzhaft im Gesicht getroffen, so die Anklage.

Hamburg: Polizist wehrt sich gegen Strafbefehl

Zunächst wurde gegen den Polizisten ein Strafbefehl über eine Geldstrafe von 50 Tagessätzen erlassen. Der Vorwurf: Körperverletzung im Amt in Tateinheit mit Nötigung. Gegen diesen Strafbefehl wehrt sich der Beamte nun.

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Nachdem die Hauptverhandlung am 24. September zunächst ausgesetzt wurde, wird der Prozess am Dienstag, 3. Dezember, um 9 Uhr im Amtsgericht Blankenese wieder neu begonnen. (mp)

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