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Booker Malte von der Lancken (links) und Betreiber Wolf von Waldenfels in der neuen Georg-Elser-Halle auf dem Feldstraßenbunker.
  • Booker Malte von der Lancken (links) und Betreiber Wolf von Waldenfels in der neuen Georg-Elser-Halle auf dem Feldstraßenbunker.
  • Foto: Florian Quandt

paidNeue Konzerthalle auf dem Bunker: „Wir machen den besten Sound der Stadt!“

Eigentlich sollte die Georg-Elser-Halle oben auf dem Feldstraßen-Bunker schon vor zwei Jahren eröffnen – doch daraus wurde nichts. Jetzt steht ein neuer Eröffnungstermin für die Konzert- und Veranstaltungslocation fest. Die MOPO war vorab da und hat mit dem Betreiber gesprochen. Der verspricht Großes – und kontert Kritik.

Wolf von Waldenfels liegt rauchend auf der Bühne, weit oben über St. Pauli, dort, wo bald Musiker:innen spielen sollen. Sneaker, Anzugshose, aufgeknöpftes Schlabberhemd – und ein breites Grinsen im Gesicht. Ihm ist die Erleichterung anzusehen: „Ich bin froh, dass es hier bald endlich losgehen kann“, sagt er.

Von Waldenfels kann man als Legende der Hamburger Club-Szene bezeichnen: Der 64-Jährige gründete einst das „Phonodrome“, das „Golem“, das „Uebel&Gefährlich“. Jetzt also die Georg-Elser-Halle. Mit Platz für bis zu 2200 Menschen. Sie soll eine Lücke schließen im Hamburger Konzerthallen-Repertoire, zwischen Docks (Kapazität: bis zu 1500 Menschen) und Inselpark-Arena (bis zu 3900 Menschen). Das Interesse aus der Branche an so einem Ort sei groß, sagt von Waldenfels.

Und auch er verspricht Großes:


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