Studenten können ab 15. März die Energiepauschale beantragen.
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Endlich: So kommen Hamburgs Studierende an ihre 200 Euro Energiegeld

Mehrere Monate hat es gedauert – jetzt haben Hamburgs Studierende sowie Fach- und Berufsfachschüler endlich Klarheit: In zwei Wochen, ab dem 15. März, können sie die Energiepauschale beantragen. Das gab der Senat heute bekannt. Die einmalige Zahlung von 200 Euro soll die gestiegenen Kosten für Strom und Heizung abfedern.

Berechtigt sind alle, die in Deutschland wohnen und am 1. Dezember 2022 an einer Hochschule in Deutschland immatrikuliert waren oder auf eine Fachschule oder vollqualifizierende Berufsfachschule gingen. Gut zu wissen: Die einmalig gezahlten 200 Euro müssen nicht versteuert werden. Das Geld ist in der Steuererklärung weder bei einkommensabhängigen Leistungen und Sozialleistungen noch bei Sozialversicherungsbeiträgen zu berücksichtigen.

Energiepauschale für Studis beantragen: So geht’s

Wo stelle ich den Antrag auf Energiepauschale? Studierende sowie Fach- und Berufsfachschüler:innen können ihren Antrag ab dem 15. März auf einmalzahlung200.de stellen. Diese Plattform wird vom Bund zentral betrieben, so soll die Bearbeitung der Bewilligungsverfahren zügig klappen.

Was brauche ich für den Antrag? Für die Antragsstellung erhalten Studierende und Fach- sowie Berufsfachschüler:innen ihre individuellen Zugangscodes von den Ausbildungsstätten. Um den Antrag auf Auszahlung des Energiegelds zu stellen, benötigen alle Antragsteller zudem ein sogenanntes BundID-Konto. Anlegen können die Studis sowie Fach- und Berufsfachschüler:innen das schon jetzt, um ab dem 15. März direkt startklra zu sein.

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Wie und wo bekomme ich ein BundID-Konto? Ein BundID-Konto lässt sich auf id.bund.de beantragen und einrichten. Dafür ist ein elektronischer Identitätsnachweis nötig – durch einen Online-Ausweis oder ein ELSTER-Zertifikat vom Finanzamt. Wenn jemand keine dieser Möglichkeiten zur Verfügung hat, kann er anstelle der Identifizierung die individuellen Zugangsdaten zusammen mit einer PIN nutzen. Die PIN gibt’s separat von der jeweiligen Ausbildungsstätte. (tst)

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