Verkehrssenator Anjes Tjarks (l.) und Hochbahn-Chef Henrik Falk präsentierten am Donnerstag den „Beach-Express“ zwischen Eimsbüttel und Övelgönne.
  • Verkehrssenator Anjes Tjarks (l.) und Hochbahn-Chef Henrik Falk präsentierten am Donnerstag den „Beach-Express“ zwischen Eimsbüttel und Övelgönne.
  • Foto: Patrick Sun

Dieser Bus bringt Sie in 30 Minuten an den Elbstrand

Der Sommer in Hamburg ist noch lange nicht vorbei – und wo lassen sich die warmen Tage schöner verbringen als am Strand an der Elbe? Wer mitten in der Stadt wohnt, kann Övelgönne schon bald mit einer direkten Buslinie erreichen. Die Verlängerung der HVV-Linie 113 über Altona hinaus bis nach Eimsbüttel bringt noch weitere Vorteile mit sich.

Ab dem 18. August verkehren die Busse der Line 113 im 20-Minuten-Takt zwischen Övelgönne und der Gärtnerstraße. Bisher war für die Fahrgäste auf dieser Linie bereits in der Neuen Mitte Altona an der Haltestelle Eva-Rühmkorf-Straße Schluss. Nun sorgen fünf neue Haltestellen für eine direkte Verbindung von und nach Eimsbüttel.

HVV: Linie 113 verbindet Eimsbüttel und Övelgönne

Künftig fahren die Busse auf der Linie 113 über den Eimsbüttler Marktplatz durch das Zentrum von Eimsbüttel, durch den Heußweg bis zur Gärtnerstraße in Hoheluft-West. Damit werde das Wohngebiet um die Troplowitzstraße erstmals durch den Nahverkehr erschlossen, teilte die Hochbahn am Donnerstag mit.

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Die Verlängerung der HVV-Linie 113 in der Übersicht.

„In den parallel verkehrenden Buslinien 20 und 25 steigen täglich rund 50.000 Menschen ein – auch dies zeigt den Bedarf. Der direkte Weg hin zum Elbstrand mit dem BeachBus ist natürlich besonders an heißen Tagen wie diesen eine richtig gute Nachricht für die Menschen in Eimsbüttel“, sagte Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne).

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Die Hochbahn rechne allein auf dem neuen Abschnitt zwischen dem Kaltenkircher Platz und der Gärtnerstraße mit 7000 Fahrgästen pro Tag. „Nah an den Menschen“ sei das neue Angebot auf der Linie 113, sagte Hochbahn-Chef Henrik Falk. Mit „umsteigefreien Direktverbindungen nicht nur in die Innenstadt und attraktiven Fahrzeiten“ sei es möglich, viele Menschen vom Nahverkehr zu begeistern.

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