Dataport hat die Online-Beantragung von Wohngeld gestoppt.
Dataport hat die Online-Beantragung von Wohngeld gestoppt.
  • Der IT-Dienstleister Dataport hat die Online-Beantragung von Wohngeld gestoppt (Symbolfoto).
  • Foto: dpa

Wohngeld-Anträge in Hamburg „könnten verloren gehen“

Der IT-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung in Hamburg, Dataport, hat die Online-Beantragung von Wohngeld gestoppt.

Kurz vor dem Start des Online-Dienstes sei bei Tests festgestellt worden, dass nicht ausgeschlossen werden könne, dass einzelne Wohngeld-Anträge verloren gehen könnten, teilte Dataport am Montag mit. „Aus diesem Grund hat Dataport sich entschieden, den Online-Dienst Wohngeld zunächst nicht zu starten und in den Wartungszustand zu versetzen.“

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Der Fehler sei bereits am vergangenen Freitag festgestellt worden. Leider sei die Stadtentwicklungsbehörde darüber nicht informiert worden, so dass diese am Montagvormittag den Startschuss für den Dienst gegeben und die Bürgerinnen und Bürger zur Nutzung des Dienstes aufgerufen hatte. Dataport betonte: „Ziel ist es jetzt, das Fehlerbild zu analysieren, den Fehler zu beheben und einen vollständig funktionsfähigen Dienst bereitzustellen.“ (dpa)

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