Niedersachsen will bei steigender Inzidenz eine nächtliche Ausgangssperre verhängen. Hamburg sieht vorerst davon ab.
  • Niedersachsen will bei steigender Inzidenz eine nächtliche Ausgangssperre verhängen. Hamburg sieht vorerst davon ab.
  • Foto: Marijan Murat/dpa

Corona-Maßnahmen: Mehr Beschränkungen: Niedersachsen plant nächtliche Ausgangssperre

Alternative zur „Osterruhe“: Niedersachsen plant bei hohen Inzidenzen nächtliche Ausgangssperren. Auch ein Ansammlungsverbot über Ostern ist geplant. In Hamburg sind dagegen vorerst keine Ausgangssperren vorgesehen.

Nach Angaben des NDR will Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) nun die nächtliche Ausgangssperre als eine Möglichkeit für verpflichtende Beschränkung in die neue Corona-Verordnung aufnehmen.

Vorerst keine Ausgangssperren für Hamburg geplant

Diese gelte in Landkreisen und kreisfreien Städten mit mehr als 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche.

Sollte die Inzidenz auf 150 steigen, werde die nächtliche Ausgangssperre sogar verpflichtend, jedoch nicht automatisch im gesamten Kreisgebiet.

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Die Hamburger müssen damit noch nicht rechnen. Zwar trete ab Montag eine neue Corona-Verordnung ein, nächtliche Ausgangssperren seien jedoch trotz steigender Inzidenzen nicht geplant, erklärte die Stadt auf MOPO-Nachfrage. (lehe)

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