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Symbolbild: Ein umgestürzter Baum liegt in einem Wald.
  • Ein umgestürzter Baum liegt in einem Wald. Die Umweltbehörde warnt davor, sich in Wäldern oder Parks aufzuhalten. (Symbolbild)
  • Foto: IMAGO / imagebroker

Behörde warnt: Hamburgs Wälder und Parks sind gefährlich

Die Hamburger Umweltbehörde warnt weiterhin davor, die Wälder und Parks der Stadt zu betreten. Angesichts schwerer Sturmschäden bestehe eine anhaltende Gefahr durch Ast-Abbrüche und umstürzende Bäume.

In den Hamburger Wäldern gebe es „zum Teil erhebliche Sturmschäden“, deren genaues Ausmaß noch nicht bekannt sei, teilte die Umweltbehörde am Donnerstag mit. Erste grobe Schätzungen der Revierförstereien liegen bei bis zu 10.000 Festmetern Holz, das Schaden genommen haben könnte.

„Erhebliche Sturmschäden“: Behörde warnt vor Hamburgs Wäldern

Bereits leichte Windböen können labile, durch den Sturm vorgeschädigte Bäume gefährden, warnen Behörde und Revierförstereien. Insbesondere Fichten und Kiefern seien betroffen, da sie nicht tief wurzelten und der aufgrund des anhaltenden Regens aufgeweichte Boden nicht ausreichend trage.


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Auch ohne Einfluss durch Wind und allein aufgrund ihres Eigengewichts sei es möglich, dass Bäume auf Wege oder Waldgassen fallen können. Wer Wälder, Parks oder andere Flächen mit Baumbeständen betrete, mache dies auf eigene Gefahr.

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Sicherungs- und Aufräumarbeiten seien bereits gestartet, hieß es weiter. Bis diese abgeschlossen seien, könne es allerdings noch bis „weit in den März hinein“ dauern.

In Notfällen sollen sich Bürger:innen über den Notruf 112 an die Feuerwehr wenden. Auch die App „Hilfe im Wald“ könne helfen, den nächstgelegenen Rettungstreffpunkt aufzusuchen und die Rettungsleitstelle über diesen zu informieren, teilte die Umweltbehörde weiter mit.

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