Die „Aidabella“.
Die „Aidabella“.
  • Beim Anlegen in Hamburg hat die „Aidabella“ am Donnerstag die Kaimauer geküsst. Am Samstagabend ging es dann aber weiter in Richtung Karibik. (Archivbild)
  • Foto: dpa

Nach Crash im Hafen: So steht es um die „Aidabella“

So hatten sich die Kreuzfahrtgäste vermutlich nicht den Beginn ihres Karibik-Urlaubs vorgestellt: Am Donnerstag rammte die „Aidabella“ beim Anlegemanöver im Hamburger Hafen die Kaimauer – das Schiffte musste vor der Reise repariert werden. Am Samstag-Abend hieß es dann jedoch: „Leinen los!“

Das gut 250 Meter lange Schiff war nach Angaben von „Aida-Cruises“ am Donnerstagmorgen von einer 26-tägigen Reise nach Hamburg zurückgekehrt und sollte ursprünglich noch am Abend wieder in Richtung Karibik ablegen.

„Aidabella“ macht sich nach Unfall in Hamburger Hafen auf den Weg in die Karibik

Beim Anlegen am Kreuzfahrtterminal auf Steinwerder war das Schiff gegen die Kaimauer gestoßen. Dabei entstand ein leichter Schaden am Rumpf. Verletzt wurde niemand. Die Mehrzahl der Gäste für die neue Tour hatte bereits am Donnerstag eingecheckt und konnte an Bord bleiben. 

Das Kreuzfahrtschiff „Aidabella“ wurde durch den Crash im Hamburger Hafen leicht beschädigt. picture alliance/dpa/TNN | Steven Hutchings
Bald wieder auf dem Weg in die Karibik: Das beschädigte Kreuzfahrtschiff „Aidabella“
Das Kreuzfahrtschiff „Aidabella“ wurde durch den Crash im Hamburger Hafen leicht beschädigt.

Das 2008 in Dienst gestellte Kreuzfahrtschiff verfügt über 1025 Gästekabinen für 2050 Passagiere. Es wurde auf der Meyer-Werft in Papenburg gebaut.

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