Menschen an der Alster
  • Am Wochenende wird das Wetter in Hamburg wechselhaft, beim Genießen der wärmeren Temperaturen sollte zur Vorsicht also ein Regenschirm mitgenommen werden.
  • Foto: picture alliance/dpa/Marcus Brandt

20 Grad, Regen, Bodenfrost: Wetter-Wundertüte in Hamburg

Seit gut drei Wochen ist Hamburg trocken – am Wochenende soll laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) die Durststrecke endlich vorbei sein. Prognose: warm, aber wechselhaft.

Wie auch schon die zweite Aprilhälfte ist die erste Maiwoche von einer für Hamburg ungewöhnlichen Trockenheit geprägt. Der April war sonnig, der Mai wird durchwachsener, was sich auch in den kommenden Tagen zeigt.

Wetter in Hamburg: Wechselhaft mit leicht steigenden Temperaturen

Der Donnerstag ist laut DWD im Tagesverlauf wechselnd bewölkt, dazu kommt schwacher Wind aus nordwestlicher Richtung. In Hamburg wird es zwischen 14 und 17 Grad warm, an den Küsten um die zwölf Grad. In der Nacht zu Samstag muss jedoch mit Bodenfrost gerechnet werden, bei zunehmender Bewölkung werden bis zu drei Grad erwartet.

Am Freitag wird es dann erstmals angenehm warm: Bei einer dichter werdenden Wolkendecke klettert das Thermometer auf bis zu 20 Grad, an der Küste sind 14 Grad prognostiziert. In der Nacht auf Samstag kühlt es sich dann auf milde sieben Grad ab.


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Das Wochenende soll dann mit einzelnen Schauern und wechselnder Bewölkung starten, es werden 19 Grad in Hamburg und 14 an der See erwartet. Auch in der Nacht dann wieder Bodenfrost mit bis zu zwei Grad, dabei klingen jedoch die Schauer ab.

Der Sonntag bietet schöne Aussichten: sonnig und niederschlagsfrei mit Temperaturen um die 16 bis 18 Grad, die Küstenregion kann rund 14 Grad erwarten. Der Wind nimmt dabei zu und bläst frisch bis stark aus Nordwesten. Die Nacht zu Montag könnte teils neblig werden, zwischen drei bis fünf Grad könnte laut DWD leichter Frost entstehen.

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Die neue Woche startet dann noch wärmer, bleibt aber ähnlich wechselhaft mit einigen möglichen Schauern. „Bei viel Sonnenschein klopft also der Frühsommer an“, so Robert Hausen vom DWD. Zwar steht der Norden weiterhin unter Hochdruckeinfluss, jedoch bringen Ausläufer des Tiefs „Wiltrud“ einige Schauer.

Die bleiben jedoch eher ein Tropfen auf den heißen Stein, wie Hausen erklärt: „Der teils dringend benötigte Regen in den übrigen Regionen lässt derweil weiter auf sich warten.“ Die Niederschläge würden dabei kaum die tieferen Bodenschichten erreichen. Die überwiegende Trockenheit bleibt Hamburg und dem Norden also weiterhin bestehen. (to)

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