Klimaaktivisten mit SUV gerammt: Jetzt spricht die Aggro-Mutter
Eine Mutter fährt mit ihrem Range Rover in jugendliche Klimaaktivisten. Der Grund: Sie protestierten auf der Straße und wollten diese nicht freigeben. Von Reue ist bei Sherrilyn S. keine Spur – im Gegenteil! Sie bezeichnet die Aktivisten als „Terroristen“ und verteidigt sich.
Anfang dieser Woche fuhr Sherrilyn S. (34) mit ihrem Auto in Demonstranten, die auf einer Straße in Purfleet (Essex) saßen und ihren Weg blockierten. Die Mutter sagte, sie sei frustriert gewesen, nachdem sie vergeblich versuchte, die Aktivisten zum Aufstehen zu bewegen – sie war mit ihrem 11-jährigen Sohn auf dem Weg in die Schule. „The Sun“ berichtete zuerst.
Nach Fahrt in Demo: Aggro-Mutter verteidigt sich
Die Mutter erzählt „GB News“: „Ich war völlig außer mir vor Wut, weil sie auf der Straße standen und mich daran hinderten, meinen Sohn zur Schule zu bringen. Wie können sie es wagen, so etwas zu tun?“
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Während einer Debatte bei dem Sender verteidigt sie sich – das „ganze ‚Aua‘ sei doch nur dramatisch und vorgetäuscht“ gewesen: „Ich würde nie jemanden verletzen. Aber sie haben mir nicht zugehört. Als ich nett war, haben sie mich ignoriert. Ich dachte, ich setze mich ins Auto und drehe es ein bisschen auf.“
Essex Police say they've “identified those believed to be involved” after a video was released showing a woman driving into two #insulatebritain protestors blocking a road in #Thurrock
— Radio News Hub (@radionewshub) October 19, 2021
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Sie habe die Aktivisten nur langsam über die Straße geschubst und sie nicht angefahren, erklärt die Mutter. Sie wollte die Aktivisten erschrecken. Sherrilyn S. bereue es zwar, dass das Temperament mit ihr durchgegangen sei, doch: „Vielleicht hätte ich es anders angehen können, aber ich werde immer für das eintreten, woran ich glaube – dass die Menschen das Recht haben sollten, ihr normales Leben zu leben.“
Sie verstehe und unterstütze den Kampf für einen besseren Planeten, doch die Demos sollten vor dem Parlament und bei der Regierung abgehalten werden und nicht „das Leben der Menschen stören“, so die Mutter. (vd)
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