Drin das Ding: Nach seinem Kopfballtor dreht Wolfsburgs Ridle Baku triumphierend grinsend ab.
  • Drin das Ding: Nach seinem Kopfballtor dreht Wolfsburgs Ridle Baku triumphierend grinsend ab.
  • Foto: imago images/Horstmüller

Wölfe-Sieg in Leverkusen: Bayer bedient: Bakus Birne besiegelt Bruchlandung

Die Stars von Bayer Leverkusen waren sichtlich bedient. Tief frustriert stürmten die Profis der Rheinländer nach dem 0:1 (0:1) gegen den VfL Wolfsburg in die Kabine, nur weg vom Ort des Grauens. Der 2:1-Erfolg während der Englischen Woche gegen Vizemeister Borussia Dortmund war nur Makulatur, denn gegen die kompakt spielenden Wölfe konnte der Werksklub nicht nachlegen.

„Uns hat die Frische gefehlt“, analysierte Bayer-Keeper Lukas Hradecky. Durch die vierte Niederlage in den letzten sechs Ligaspielen beträgt Leverkusens Rückstand auf Bayern München sieben Punkte. Der Tabellenführer kann den Vorsprung am Sonntag auf Schalke noch weiter ausbauen.

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Ridle Baku (35.) gelang per Kopf der entscheidende Treffer. „Ich fühle mich sehr, sehr wohl beim VfL“, meinte der Siegtorschütze. Kollege Xaver Schlager hatte die mannschaftliche Geschlossenheit als großes Plus bei den Niedersachsen ausgemacht. „Wir mussten richtig viel laufen, aber hinten hat die Null gestanden, das war der Schlüssel zum Erfolg“, so der Österreicher. Der VfL kletterte durch den zweiten Sieg in Folge auf Platz vier und ist nun punktgleich mit der Werkself.

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