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FIFA-Präsident Gianni Infantino bei seiner Skandal-Pressekonferenz in Katar kurz vor WM-Start.
  • FIFA-Präsident Gianni Infantino bei seiner Skandal-Pressekonferenz in Katar kurz vor WM-Start.
  • Foto: imago/Xinhua

paidWM-Kommentar: Jesus‘ legitimer Nachfolger? Infantino ist verrückt geworden

Gianni Infantino hatte rote Haare. Das ist wichtig zu wissen, denn laut eigener Aussage ist sein früherer Schopf ein Grund dafür, warum sich der FIFA-Boss so gut hineinversetzen kann in die katastrophale Lebenssituation vieler katarischer Gastarbeiter. Der andere Grund: Auch Infantino hat eine Migrationsgeschichte, seine Eltern kamen schließlich aus dem fernen Italien in die Schweiz. Er wisse also, wie es sich anfühle, diskriminiert zu werden. Die Worte des Multimillionärs, sie waren eine Verhöhnung der mutmaßlich 6500 Opfer, die diese WM gefordert hat, zu denen Zigtausende gepeinigte Arbeiter noch hinzukommen, ein Schlag ins Gesicht für queere Menschen, denen bis zu sieben Jahre Haft drohen, wenn sie in Katar ihre Liebe ausleben.

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