FIFA-Präsident Gianni Infantino hatte im Februar erklärt, dass sich die Regierung Kenias in die Belange des Verbands FKF eingemischt hätte – und suspendierte den Verband deshalb.
FIFA-Präsident Gianni Infantino hatte im Februar erklärt, dass sich die Regierung Kenias in die Belange des Verbands FKF eingemischt hätte – und suspendierte den Verband deshalb.
  • FIFA-Präsident Gianni Infantino hatte im Februar erklärt, dass sich die Regierung Kenias in die Belange des Verbands FKF eingemischt hätte – und suspendierte den Verband deshalb.
  • Foto: imago images/Panoramic International

Nach Infantino-Bann: FIFA begnadigt suspendierten Verband

Seit Tagen und Wochen steht der Fußball-Weltverband in der Kritik. Nun sorgt die FIFA mit einer Entscheidung abseits der WM in Katar für Aufsehen und hat nach neun Monaten die Suspendierung des nationalen Verbandes von Kenia aufgehoben. Das teilte die FIFA dem kenianischen Fußballverband (FKF) am Montag mit.

Ausschlaggebend für die Entscheidung sei die Wiedereinsetzung des Exekutivkomitees des Verbandes durch den neuen kenianischen Sportminister.

FIFA hatte Kenias Verband im Februar suspendiert

Nach Aufhebung der Sperre werde eine Mission der FIFA und der afrikanischen Konföderation CAF nach Nairobi entsandt. Dort sollten die nächsten Schritte für den kenianischen Verband festgelegt werden und ein Treffen mit dem neu ernannten Kabinettssekretär für Sport stattfinden, hieß es in dem FIFA-Schreiben.


MOPO

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Die FIFA hatte Kenias Verband und den von Simbabwe im Februar suspendiert, weil sich nach Aussage des FIFA-Präsidenten Gianni Infantino die jeweiligen Regierungen in die Belange der Verbände eingemischt hätten. Dies ist laut FIFA-Statuten verboten und wird sanktioniert. (dpa/tim)

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