Gianni Infantino (l.) und der Emir von Katar (r.).
Gianni Infantino (l.) und der Emir von Katar (r.).
  • Verbindung: FIFA-Boss Gianni Infantino und der Emir von Katar (hier beim Finale) pflegen eine betont freundschaftliche Beziehung.
  • Foto: IMAGO / TT

paidDer Katar danach: Warum die WM-Kritiker nicht zu den WM-Gewinnern wurden

Nach 29 Tagen ist sie vorbei, die WM in Katar. 29 Tage, in denen die Scheinwerfer grell strahlten auf das Emirat am Persischen Golf, den umstrittensten Gastgeber in der Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaften, der sich gestern stolz auf die Schultern klopfte. Katars Masterplan, er ist aufgegangen, weil die Kritiker viel zu spät erwachten und zu den falschen Mitteln griffen. Letztlich war der langfristige Umgang mit dieser Weltmeisterschaft ein Lehrbeispiel, wie man es nicht machen sollte. Die große MOPO-Analyse.


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