Niklas Weller weiß, dass Fürstenfeldbruck für den HSVH kein Selbstläufer wird.
  • Niklas Weller weiß, dass Fürstenfeldbruck für den HSVH kein Selbstläufer wird.
  • Foto: WITTERS

„Wir sind gewarnt“: HSVH reist mit Respekt und Luxusproblem zum Letzten

Wenn die Hamburger Handballer am Freitagabend (19.30 Uhr) beim Tabellenschlusslicht TuS Fürstenfeldbruck antreten, sind sie als Zweitliga-Spitzenreiter klar in der Favoritenrolle. Trotzdem wird es kein Selbstläufer für den HSVH.

„Wir sind gewarnt vor einer guten Mannschaft“, weiß Kreisläufer Niklas Weller. „Fürstenfeldbruck steht zwar im Keller, hat aber viele Spiele sehr knapp verloren. Auch wir haben uns im Hinspiel extrem schwergetan.“

HSV Hamburg: Handballer warnen vor TuS Fürstenfeldbruck

Im November setzten sich die Hamburger knapp mit 27:26 gegen den Aufsteiger durch. „Auswärts wird es noch mal schwerer“, warnt Weller. „Wir wissen, dass ein Sieg gegen keinen Gegner der Zweiten Liga selbstverständlich ist. Auch nicht gegen Fürstenfeldbruck.“

Für den HSVH geht es mit dem Schwung aus zuletzt sieben gewonnenen Auswärtsspielen in Folge zum ersten Mal überhaupt in die 38.000-Einwohner-Stadt bei München. Trainer Torsten Jansen hat keinerlei Ausfälle zu beklagen und dadurch sogar das Problem, dass er zwei Spieler seines Kaders in Hamburg lassen muss.

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