Gideon Jung könnte den HSV noch bis zum kommenden Montag verlassen.
  • Gideon Jung könnte den HSV noch bis zum kommenden Montag verlassen.
  • Foto: WITTERS

Verlässt er den HSV noch?: Gideon Jung: Die Spur führt nach England!

Auf der Zielgeraden dieser Transferperiode könnte es doch noch zum Deal kommen. Gern würde der HSV Gideon Jung abgeben, bis kommenden Montag bleibt noch Zeit. Und die Sache wird heiß: Nach MOPO-Informationen ist Jungs Agent momentan in England unterwegs und befindet sich mit mehreren Vereinen der Premier League und zweitklassigen Championship im Gespräch.

Macht Jung den Abflug nach England? Möglich, aber längst nicht sicher. Zumindest ist nach seinem Beraterwechsel von Rene Deffke zu Patrick Williams reichlich Bewegung um den 26-Jährigen entstanden. Insbesondere auf der Insel bietet sich Jung ein Markt, denn dort war er schon mal Thema: Im Sommer 2017, nachdem er mit Deutschlands U21 Europameister wurde.

Für Jung müsste bei einem Weggang vom HSV alles passen

Ob es  am Ende wirklich zu einem Vereinswechsel kommt, ist völlig offen. Denn für Jung, der beim HSV über eine Million Euro Gehalt einstreicht, müsste schon alles passen – finanziell wie sportlich. Momentan spricht alles dafür, dass er am Sonntag gegen Aue im HSV-Kader stehen wird. Es sei denn, die Verhandlungen mit einem interessierten Verein wären schon so weit gediehen, dass sich ein Wechsel bis Montag abzeichnet. Neben England ist auch weiterhin die Bundesliga für Jung interessant.

Jung vor dem Absprung – Opoku wechselt zu Jahn Regensburg

Fix ist hingegen schon ein anderer Deal: Jahn Regensburg leiht sich Aaron Opoku (21) für ein Jahr. Der Offensivmann soll ein Jahr Spielpraxis beim Zweitliga-Konkurrenten des HSV sammeln. Nachdem Opoku bereits im Vorjahr bei Drittligaklub Hansa Rostock spielte, ist es seine zweite Leihe in Folge.

„Es ist wichtig, dass junge Spieler Spielpraxis bekommen“, betont HSV-Trainer Daniel Thioune. „Es wäre für Aaron schwer gewesen, jetzt bei uns Platzzeit zu finden.“ Von dem Schritt nach Regensburg verspricht sich Thioune „eine Win-win-Situation“.

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