Alexander Zverev zog in Acapulco trotz Erdbeben ins Finale ein.
  • Alexander Zverev zog in Acapulco trotz Erdbeben ins Finale ein.
  • Foto: imago images/Hasenkopf

Unglaubliche Szene im Video: Tennis-Star Zverev spielt trotz Erdbeben weiter!

Was für eine unglaubliche Szene beim deutschen Tennis-Duell. Mitten im Halbfinale des ATP-Turniers zwischen dem Hamburger Profi Alexander Zverev und seinem Landsmann Dominik Koepfer begann plötzlich der Boden zu wackeln. Doch weder war das Stadion in Acapulco instabil, noch hatte der Kameramann bei der Übertragung eine unruhige Hand – in Mexiko ereignete sich mitten im Spiel ein kleines Erdbeben!

„Ich wusste nicht, was passiert war. Und Dominik auch nicht“, sagte Zverev nach der Partie. Zu Beginn des zweiten Satzes begann die Erde auf einmal zu beben. „Ich glaube, die Lichter haben angefangen zu flackern und die Zuschauer haben es mehr gespürt als wir. Wir sind auf dem Platz herumgerannt und mussten einen Punkt ausspielen.“

Tennis: Alexander Zverev spielt in Acapulco trotz Erdbeben weiter!

In der Tat: Die beiden Kontrahenten ließen sich von der Erschütterung nicht beeindrucken. Ungeachtet des Erdbebens spielten Zverev und Koepfer weiter, taten so, als sei alles wie immer. Später erzählte Zverev sogar, er habe eine ähnliche Situation beim selben Turnier im Vorjahr schon einmal erlebt.

Das könnte Sie auch interessieren:  Plus-Size-Model sollte bei Olympia als Schwein verkleidet ins Stadion schweben!

Der 23-Jährige ließ sich auch von dem Mini-Erdbeben nicht aufhalten und zog nach 2:09 Stunden mit 6:4, 7:6 (7:5) ins Endspiel des mit 1,2 Millionen Dollar dotierten Hartplatz-Events ein. Dort kämpft Zverev nun um seinen 14. Titel – und bekommt es mit dem an Nummer eins gesetzten Griechen Stefanos Tsitsipas zu tun.

ATP: Alexander Zverev im Finale gegen Stefano Tsitsipas

„Ich habe kein schlechtes Spiel abgeliefert, aber er hat es mir wirklich schwergemacht“, lobte Zverev seinen Landsmann Koepfer nach einem harten Kampf. Und auch für den Unterlegenen hat die Niederlage etwas Positives: Der 26-Jährige klettert damit auf Rang 54 der Weltrangliste – höher stand Koepfer bislang noch nie. (rmy)

Email
Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp