Trainer Adi Hütter soll bei Mönchengladbach bereits einen Vertrag, der ab dem kommenden Sommer gilt, unterzeichnet haben.
  • Trainer Adi Hütter soll bei Mönchengladbach bereits einen Vertrag, der ab dem kommenden Sommer gilt, unterzeichnet haben.
  • Foto: imago images/Sven Simon

Trainer-Hammer : Medien: Hütter wechselt für Rekord-Ablöse nach Gladbach

Trainer Adi Hütter steht offenbar unmittelbar vor einem Wechsel von Eintracht Frankfurt zu Borussia Mönchengladbach. Nach einem Bericht der „Bild“ soll der Österreicher sogar schon einen Vertrag über zwei Jahre plus Option auf eine weitere Saison erhalten haben.

Zuvor hatte der „Kicker“ berichtet, dass eine mögliche Verpflichtung von Trainer Adi Hütter bei Borussia Mönchengladbach zur kommenden Saison näher rückt.

Gladbach und Trainer Hütter sehr weit für Zusammenarbeit

Der Club und der Coach von Eintracht Frankfurt seien sehr weit, was eine Zusammenarbeit angehe, berichtete der „Kicker“ am Montag. Auch Sport1 berichtete, dass sich beide Parteien angenähert hätten.

Höchste Ablöse der Bundesliga

Die „Bild“ berichtet außerdem, dass Gladbach die höchste Ablöse zahle, die in der Bundesliga je für einen Trainer aufgerufen wurde: 7,5 Millionen Euro! Bestätigungen der Klubs liegen allerdings noch nicht vor.

Der Österreicher Hütter hat zwar in Frankfurt noch einen Vertrag bis 2023, soll aber eine Ausstiegsklausel besitzen. Er wurde bereits seit längerem als möglicher Nachfolger von Marco Rose bei Gladbach gehandelt. Spekulationen über seine Zukunft wollte der 51 Jahre alte Hütter zuletzt nicht mehr kommentieren. Gladbachs Sportdirektor Max Eberl hatte jüngst erklärt, dass man sehr klar im Kopf habe, wer neuer Trainer werden solle.

Das könnte Sie auch interessieren: Schalke-Boss Alexander Jobst über Fan-Hass: „Wurde aufgefordert, mich mit Benzin zu übergießen“

Als derzeitiger Tabellenvierter könnte Hütter die Eintracht erstmals in ihrer Vereinsgeschichte in die Champions League führen. Am Samstag (15.30 Uhr/Sky) treffen Mönchengladbach und Frankfurt in der Bundesliga aufeinander. (dpa/pia)

Email
Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp