• Alexander Nouri  wird Hertha BSC nicht über das Saisonende hinaus als Coach betreuen.
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Trainer-Entscheidung: Hertha-Boss Preetz hat schlechte Nachrichten für Alexander Nouri

Berlin –

Aktuell ruht die Saison in der Fußball-Bundesliga. Das Team von Hertha BSC steht geschlossen unter häuslicher Quarantäne. In einer Planungsfrage herrscht bei den Berlinern seit Mittwoch aber Klarheit: Der Hauptstadtklub wird nach der Saison einen neuen Cheftrainer suchen. Bedeutet: Interimscoach Alexander Nouri (40) wird seinen Posten räumen müssen.

Das bestätigte nun Hertha-Geschäftsführer Michael Preetz (52) in einem „Bild“-Podcast. „Es ist unser Ziel, dass wir gemeinsam in dieser Konstellation diese Saison idealerweise zu Ende spielen wollen, um dann für die neue Saison ab dem 1. Juli 2020 eine neue Entscheidung auf der Cheftrainer-Position zu treffen“, erklärte Preetz.

Hertha BSC: Alexander Nouri muss im Sommer gehen

Nach dem von viel Wirbel begleiteten Rücktritt des Cheftrainers Jürgen Klinsmann (55) hatte Nouri, bis dahin Assistenzcoach in Berlin, die Hertha als Interimscoach übernommen.

Klinsmann_Preetz

Da war die Welt noch in Ordnung: Zur Winterpause hatten die Hertha um Geschäftsführer Michael Preetz (r.) große Hoffnungen in den neuen Chefcoach Jürgen Klinsmann gesetzt.

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In vier Liga-Spielen holte der ehemalige Trainer von Werder Bremen und des FC Ingolstadt fünf Zähler. Die Hertha rangiert derzeit sechs Punkte vor dem Abstiegs-Relegationsrang auf Platz 13.

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Als mögliche Nouri-Nachfolger werden unter anderem Niko Kovac (48) und Bruno Labbadia (54) gehandelt. (kos)

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