Towers-Trainer Raoul Korner blickt konzentriert drein
Towers-Trainer Raoul Korner blickt konzentriert drein
  • Raoul Korner ist nicht mehr Trainer der Veolia Towers Hamburg.
  • Foto: imago/Claus Bergmann

Korner erklärt die Krise – Towers nun in Paris gefordert

Das hat gesessen! Die fünfte Pflichtspielpleite der Veolia Towers Hamburg, das 84:92 in Crailsheim am Samstagabend, hat Spuren hinterlassen. Vor allem die Art und Weise wie seine Mannschaft in den ersten drei Viertel auftrat, hatte Towers-Trainer Raoul Korner (48) sauer aufgestoßen, „jenseits von Gut und Böse“ hatte er die ersten 27 Minuten genannt.

„Wir haben zu viel nachgedacht, waren zu kopflastig unterwegs“, sagte der Österreicher mit zwei Tagen Abstand. Und führte seine Gedanken aus: „Da geht Intensität, Schnelligkeit und Spritzigkeit verloren. Solche Niederlagen gehen mehr in die Köpfe als bei einem erfahrenen Team, das merkt man.“ Vor dem Eurocup-Spiel morgen Abend in Paris fordert Korner: „Wir müssen Dinge vereinfachen, simplifizieren.“


MOPO

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Ein klarer Auftrag vom Coach. Dabei sollen auch Marvin Clark II (28) und Lukas Meisner (27) mithelfen. Beide fehlten beim Training am Montag angeschlagen, sollen heute aber mit in den Flieger Richtung Paris steigen.

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