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Benka Barloschky ballt die Faust
  • Benka Barloschky (hier gegen Podcgorica) durfte zum ersten Mal einen Sieg als Cheftrainer bejubeln.
  • Foto: WITTERS

Wird Barloschkys Premieren-Sieg jetzt zum Befreiungsschlag für die Towers?

Im fünften Anlauf hat es dann endlich geklappt. Am Mittwochabend durfte Benka Barloschky beim Eurocup-Spiel in Breslau (100:64) seinen ersten Sieg als Cheftrainer der Veolia Towers Hamburg bejubeln. Ein Befreiungsschlag für den 35-Jährigen – aber auch für das gesamte Team?

Das wird sich wohl erst am Sonntag (15 Uhr) beim Schlüsselspiel gegen Kellerkind Frankfurt zeigen. Auch wenn Christoph Philipps (24) befand, „dass jeder aus dem Spielverlauf Selbstvertrauen ziehen konnte“. Kapitän Seth Hinrichs (29) sprach gar von dem vielleicht „besten Auftritt in dieser Saison“.

Towers tanken Selbstvertrauen bei Eurocup-Sieg in Breslau

Barloschky hingegen war einfach nur glücklich über seinen Premieren-Erfolg, bei dem vor allem der größte Schwachpunkt der Türme zur großen Stärke wurde.


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„Wir haben sehr gut auf den Ball aufgepasst, das war eines unserer größten Probleme in den letzten Spielen“, lobte der Towers-Trainer.

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Nur vier Turnover notierten die Statistiker. Zum Vergleich: In der BBL sind es fast 16 pro Partie. Diese Ballsicherheit wird auch in Frankfurt dringend benötigt.

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