Aufgrund des Tabellenplatzes in dieser Bundesliga-Saison ist der Start in der Champions League die wahrscheinlichste Option für die Towers.
  • Aufgrund des Tabellenplatzes in dieser Bundesliga-Saison ist der Start in der Champions League die wahrscheinlichste Option für die Towers.
  • Foto: WITTERS

Hamburg Towers dürfen auf Europapokal-Teilnahme hoffen

Die Hamburg Towers streben schon für die kommende Saison die Teilnahme an einem europäischen Basketball-Wettbewerb an. Das betonen Geschäftsführer Jan Fischer und Sportdirektor Marvin Willoughby. „Wir sind sehr daran interessiert. Wenn wir europäische Spitzenmannschaften in Hamburg haben, dann wären wir als Organisation sehr stolz darauf“, sagt Willoughby.

Aufgrund des siebten Tabellenplatzes in dieser Bundesliga-Saison ist der Start in der Champions League die wahrscheinlichste Option. Aber auch eine Teilnahme an der prestigeträchtigeren Euroleague oder dem Eurocup sei möglich, obwohl der Klub sportlich nicht qualifiziert ist. „Diese Ligen können Einladungen aussprechen und sagen: Wir wollen euch dabei haben. Wir haben uns jedenfalls dafür angemeldet“, sagte Willoughby. In rund drei Wochen soll eine Entscheidung fallen.

Hamburg Towers hoffen in der kommenden Saison auf Europapokal-Teilnahme

Sollten die Towers in Europa auf Korbjagd gehen, müsste der Kader nach Meinung von Trainer Pedro Calles jedoch mit bis zu zwei zusätzlichen Profis ergänzt werden. Derzeit ist aber noch offen, wie sich das Team in Zukunft zusammensetzt. Das erfolgreiche Abschneiden hat das Interesse anderer Klubs an Spielern der Hanseaten geweckt. „Dass wir nicht der Verein sind, der jedes Angebot mitgehen kann, ist so“, räumte Willoughby ein.

Fest steht, dass die Towers in der kommenden Saison auch am nationalen Pokalwettbewerb teilnehmen dürfen. „Natürlich wollen wir auch da jedes Spiel gewinnen. Aber unser erster Wettbewerb ist klar die BBL“, unterstrich Willoughby. (dpa/pia)

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