• Ogechicka Heil hat beim HSV bis 2024 verlängert. 
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Tolle Talente-Bilanz: Das fünfte HSV-Eigengewächs unterschreibt bis 2024

Der HSV bastelt weiter an der Zukunft – und setzt auf den eigenen Nachwuchs. Der Vertrag mit Ogechika Heil wurde am Donnerstag bis 2024 verlängert. Im Sommer wäre das Arbeitspapier des 20-Jährigen ausgelaufen. Heil ist zweifelsohne einer der Gewinner unter Daniel Thioune. Anfang des Jahres gab der Offensivspieler  gegen Regensburg (3:1) nach Einwechslung sein Debüt, drei weitere Kurzeinsätze kamen bislang dazu.

Weitere, davon ist auszugehen, werden bald folgen. „Ich freue mich sehr, dass ich die Chance erhalte, mich beim HSV weiter zu entwickeln und meinen Weg fortzusetzen“, sagte der gebürtige Kasselaner, der 2016 in die Jugend der Hamburger wechselte. Die Verantwortlichen halten großen Stücke auf den 1,68 Meter großen Flügelflitzer.

HSV-Sportdirektor Mutzel: Das zeichnet Heil aus

„Flexibilität, Schnelligkeit, Kreativität und Wille – all diese Attribute zeichnen Ogi aus“, frohlockte Sportdirektor Michael Mutzel, der nach dem verliehenen Aaron Opoku (Regensburg), Josha Vagnoman, Stephan Ambrosius und Jonas David auch den fünften Youngster bis 2024 bindet. Der HSV setzt auf den Nachwuchs. Für Heil ist es der erste Profivertrag.

Sportdirektor Michael Mutzel will das die Mannschaft nach dem 5:0 gegen Osnabrück nun direkt nachlegt.

Sportdirektor Michael Mutzel will das die Mannschaft nach dem 5:0 gegen Osnabrück nun direkt nachlegt.  

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„Das in mich gesetzte Vertrauen möchte ich mit Fleiß und Arbeit zurückzahlen und mich kontinuierlich verbessern“, ließ der Sohn einer nigerianischen Mutter wissen. Das nächste Zwischenziel: der erste Startelfeinsatz.

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Aktuell hat die (erfahrenere) Konkurrenz mit Sonny Kittel, Bakery Jatta, Khaled Narey oder Manuel Wintzheimer noch die Nase vorn. Aber Heil, der im Teamkreis nur „Ogi“ gerufen wird, scharrt mit den Hufen.

Heil will sich beim HSV durchbeißen

Für die U21 kam er bis zur Saisonunterbrechung auf neun Spiele (ein Tor) in der Regionalliga, gehörte zum Stamm. Als die Pause kam, wurde Heil zu den Profis hochgezogen – er will sich dort durchbeißen.

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