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Kim Kalicki und Leonie Fiebig im Zweierbob
  • Der Bob-Weltcup der Frauen (hier das deutsche Duo Kim Kalicki und Leonie Fiebig im Vorjahr) wurde wegen zu weniger Teilnehmerinnen abgesagt.
  • Foto: IMAGO/pepphoto

„Wahnsinniger Imageschaden“: Frauen-Weltcup abgesagt – weil keiner teilnehmen will

Der Start der Bobfahrerinnen in die neue Weltcup-Saison ist verschoben worden. Aufgrund der geringen Zahl von Teilnehmerinnen wurde der für die kommende Woche geplante Auftakt-Wettbewerb der Frauen auf der Olympia-Bahn in Peking abgesagt. Nun starten die Frauen erst vom 4. bis 10. Dezember im französischen La Plagne in die Saison.

„Die beiden Rennen im Monobob und Zweierbob werden dann in Innsbruck/Igls und in Sigulda nachgeholt“, sagte Cheftrainer René Spies am Samstag der Deutschen Presse-Agentur.

Nur sieben Frauen-Schlitten meldeten für Bob-Weltcup

Der Bob- und Schlittenverband für Deutschland hatte sich wie auch andere Nationen für einen späteren Termin in China starkgemacht, auch weil die Versendung des Materials sehr zeitaufwendig sei. Am Ende waren nur sieben Frauen-Schlitten für Peking gemeldet.

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„Das ist natürlich ein wahnsinniger Imageschaden“, sagte Spies, der bei den Männern nur eine Mini-Delegation um den Doppel-Olympiasieger Francesco Friedrich nach China schickt. Neben dem Sachsen fährt zum Weltcupstart am kommenden Wochenende im Yanqing National Sliding Center nur noch der Berchtesgadener Johannes Lochner, der bei Olympia 2022 hinter Friedrich im Zweier- und Viererbob jeweils Zweiter wurde.

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