x
x
x
Mick Schumacher lächelnd am Handy
  • Mick Schumacher kann sich wohl erst 2025 Hoffnungen auf ein Formel-1-Comeback machen.
  • Foto: IMAGO/Michael Potts

„Situation ist ungünstig“: Mercedes-Boss dämpft Mick Schumachers Formel-1-Hoffnungen

Die Hoffnungen auf ein schnelles Comeback von Mick Schumacher in einem Formel-1-Cockpit sind erst mal wieder erloschen. Der Nachwuchspilot ist seit dieser Saison nur noch Ersatzfahrer bei Mercedes und deren Teamchef Toto Wolff äußerte sich nun zu Schumachers naher Zukunft.

„Es ist eine schwierige Situation, weil wir bei uns zu sind“, sagte der Österreicher bei Sky mit Blick auf das Werksteam: „Ich würde mir für den Mick wünschen, dass er einen Sitz bekommt. Das würde er auch verdienen. Aber die Situation 2024 ist so ungünstig. 2025 gehen ein paar Türen auf.“

Schumacher ist nur noch Ersatzfahrer bei Mercedes

Schumacher ist seit diesem Jahr ohne Stammcockpit, bleibt als Ersatzfahrer bei Mercedes aber recht nah an der Formel 1. Zuletzt wurde vor allem über eine Chance beim Williams-Rennstall spekuliert, das Team ist Motorenkunde bei Mercedes.

Pünktlich zum Wochenende erhalten Sie von uns alle aktuellen News der Woche rund um den HSV kurz zusammengefasst – direkt per Mail in Ihr Postfach.

Mit meiner Anmeldung stimme ich der Werbevereinbarung zu.

Wolff äußerte sich in dieser Hinsicht vorsichtig. „Ich glaube, man muss abwarten, wie sich das bei Williams von der Pace weiter entwickelt“, sagte er: „Aber das ist nicht einfach.“

Das könnte Sie auch interessieren: Ab 2026: Automobil-Riese kehrt in die Formel 1 zurück

Der Amerikaner Logan Sargeant fährt seit dieser Saison für die Briten, wusste bislang aber kaum zu überzeugen. Bei Mercedes besitzt George Russell einen Vertrag über die Saison hinaus, Rekordweltmeister Lewis Hamilton arbeitet an einer Verlängerung seines Kontraktes. (sid/ds)

Email
Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp