Djokovic ist Mehrheitseigner bei Biotech-Unternehmen.
  • Djokovic investiert kurioserweise in Corona-Forschung.
  • Foto: IMAGO / Paul Zimmer

Biotech-Firma: Ausgerechnet Djokovic investiert in Kampf gegen Corona

Der zuletzt wegen fehlender Coronaimpfung aus Australien ausgewiesene serbische Tennisstar Novak Djokovic investiert offenbar in ein dänisches Biotech-Unternehmen, das Forschungen für die Bekämpfung der Viruserkrankung betreibt. Das sagte Ivan Loncarevic, Geschäftsführer von „QuantBioRes“, der französischen Nachrichtenagentur AFP.

Djokovic sei Mitbegründer und Mehrheitseigner der Firma, die es seit Juni 2020 gebe. Der Weltranglistenerste und seine Frau Jelena halten angeblich 80 Prozent der Anteile. Das Unternehmen hat Sitze in Dänemark, Slowenien, Australien und Großbritannien. 

„Wir wollen eine neue Technologie zur Bekämpfung von Viren und resistenten Bakterien entwickeln und haben uns entschieden, COVID als Beispiel zu nutzen“, sagte Loncarevic: „Wenn wir bei Corona erfolgreich sind, werden wir bei anderen Viren erfolgreich sein.“


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Wimbledon ohne Djokovic?

Djokovic fehlt bei den Australien Open in Melbourne nach einer Niederlage vor einem Bundesgericht. Die Richter hatten den Einspruch des Weltranglistenersten gegen die erneute Annullierung seines Visums zurückgewiesen. Der 20-malige Grand-Slam-Sieger war ungeimpft und mit einer medizinischen Ausnahmegenehmigung eingereist.

Dem Serben drohen offenbar auch bei den weiteren Grand-Slam-Turnieren des Jahres Probleme. Die Wimbledon-Organisatoren wollen Djokovic laut Medienberichten bislang keine Zusicherung für eine Teilnahme in diesem Sommer geben. Auch ein Start bei den French Open sowie den US Open ist ohne Impfung gegen das Coronavirus fraglich.(SID/ntv/lp)

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