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Satou Sabally wirft beim Ländersiel des DBB-Teams gegen Italien
  • Satou Sabally (25) spielt in den USA und ist nach vier Jahren Pause zurück im DBB-Team.
  • Foto: WITTERS

„Da geht mir das Herz auf“: Hamburg begeistert Deutschlands Basketballerinnen

Platz sechs bei der EM im Sommer übertraf die Erwartungen, löste Begeisterung aus. Und die Highlights werden für die deutschen Basketballerinnen nicht weniger: Die Heim-WM in Berlin 2026 ist perspektivisch das größte, bereits 2025 bei der nächsten EM allerdings ist Deutschland Mitausrichter. Und dann wird die Nationalmannschaft seine Vorrunde dort spielen, wo es quasi als Vorgeschmack am Sonntag schon einmal auftrat: im Inselpark!

Noch nie zuvor hatten die DBB-Damen in der Arena der Veolia Towers Hamburg gespielt, 3400 Zuschauer kamen zur Premiere und sahen ein 53:70 gegen Italien. Es war faktisch zwar ein EM-Qualispiel – sportliche Bedeutung hatte es aber nicht. Denn Deutschland hat seinen Startplatz fürs Turnier in 2025 sicher, spielt mit den anderen Co-Gastgebern (Italien, Griechenland, Tschechien) aber trotzdem eine eigene Quali-Gruppe aus. Nun gab’s die erste Pleite.

DBB-Team ist schon für die Basketball-EM 2024 qualifiziert

„Wir konnten den Fans leider keinen Sieg schenken“, ärgerte sich Marie Gülich. „Aber ich bin sehr dankbar.“ Damit war sie nicht allein. „Hamburg ist ein super Standort. So viel Support zu spüren, ist mega. Die Halle war bumsvoll“, erkannte Leonie Fiebich. „Eigentlich sieht man mich nicht lächeln nach einer Pleite“, sagte Satou Sabally (Dallas Wings), deren Schwester Nyara Sabally (New York Liberty) beste DBB-Werferin (zwölf Punkte) war. „Aber wenn man sieht, wie viele Leute hier waren – da geht mir das Herz auf. Man merkt den Support im Land.“

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In Hamburg war er schon zwei Jahre vor der EM riesig. „Es war ein gutes Vorspiel“, meinte Satou Sabally, nur ohne perfektes Ergebnis. Der Auftritt im Inselpark war aber auch die Generalprobe fürs nächste Highlight: Im Februar spielt das Nationalteam in Brasilien gegen Australien, Brasilien und Serbien um eines von drei Olympia-Tickets.

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