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Nicht zu stoppen: Wilfried Happio rannte mit einem Pflaster am linken Auge und einem darüber gezogenen Stirnband zum Sieg.
  • Nicht zu stoppen: Wilfried Happio rannte mit einem Pflaster am linken Auge und einem darüber gezogenen Stirnband zum Sieg.
  • Foto: AFP

Schock in der Leichtathletik: Hürdenläufer wird vor Rennen attackiert und verletzt

Diese Attacke konnte den Hürdenläufer nicht stoppen. Bei den französischen Leichtathletik-Meisterschaften in Caen ist Wilfried Happio kurz vor seinem Rennen von einem Unbekannten attackiert und im Gesicht verletzt worden. Den Sieg holte sich der 23-Jährige trotzdem – und das auch noch mit einer richtig starken Zeit.

Wie die Sportzeitung „L’Equipe“ berichtete, war Happio am Samstag beim Aufwärmen für das Finale über 400 Meter Hürden von einer noch unbekannten Person angegriffen worden. Völlig verrückt: Kurz danach rannte er mit einem Pflaster am linken Auge und einem darüber gezogenen Stirnband zum Sieg.

Happio knackt die Norm für die Weltmeisterschaft

Happio ließ sich von der Attacke und der Verletzung offenbar überhaupt nicht beeinträchtigen. Er knackte am Ende sogar die Norm für die Weltmeisterschaften vom 15. bis 24. Juli in Eugene (USA).

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