Jadon Sancho droht nun doch länger auszufallen. Ob der Engländer im März nochmal zu einem Einsatz kommt, ist bereits fraglich. 
  • Jadon Sancho droht nun doch länger auszufallen. Ob der Engländer im März nochmal zu einem Einsatz kommt, ist bereits fraglich. 
  • Foto: imago images/Sven Simon

„Schwerer Verlust“: Sancho fehlt Dortmund länger – Haaland gegen Sevilla dabei?

Bitter für den BVB! Jadon Sancho fehlt Borussia Dortmund doch länger als erwartet. Das bestätigte Sportdirektor Michael Zorc dem „Kicker“. Der Engländer fehlt damit auch am Dienstag (21 Uhr) im Champions-League-Rückspiel gegen den FC Sevilla.

Die Muskelverletzung, die sich der 20-Jährige im Borussen-Derby gegen Gladbach im DFB-Pokal (1:0) zugezogen hatte, scheint damit schlimmer als zuerst gedacht. Damit droht Sancho, dem BVB noch deutlich länger zu fehlen.

Borussia Dortmund: Jadon Sancho fehlt in der Champions League

„In der Verfassung, in der Jadon zuletzt war, ist das natürlich ein schwerer Verlust“, sagte Zorc gegenüber dem Kicker. In zehn Bundesliga-Spielen im Jahr 2021 war Sancho an zwölf Toren direkt beteiligt. Der Flügelstürmer hatte wegen der Verletzung bereits das Topspiel gegen den FC Bayern (4:2) am Samstag verpasst.

Borussia Dortmund: Erling Haaland gegen den FC Sevilla dabei?

BVB-Torjäger Erling Haaland steht allerdings nach seiner in München erlittenen Fersenverletzung gegen Sevilla wohl wieder zur Verfügung. „Er hat signalisiert, dass das kein großes Problem ist“, sagte Trainer Edin Terzic über den Norweger, den er nach einem Foul von Jerome Boateng ausgewechselt hatte (60.). Offenbar sollte der Norweger nach den starken Belastungen in den letzten Wochen geschont werden.

Allerdings steht auch bei Raphael Guerreiro noch ein Fragezeichen hinter. Wie auch Sancho hatte sich der Portugiese im Pokal gegen Gladbach verletzt. Sein Einsatz gegen den FC Sevilla ist bisher auch noch fraglich.

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Nach dem 3:2-Hinspielsieg geht der BVB allerdings voller Zuversicht ins Champions-League-Duell. „Es bietet sich eine riesige Chance für uns, sowohl sportlich als auch wirtschaftlich“, betonte Zorc: „Wir waren seit 2017 nicht mehr in der Runde der letzten Acht, das ist eine Riesenmotivation für jeden Einzelnen, noch mal alle Kräfte zu mobilisieren.“ (sid/abin)  

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