Waldemar Sobota musste den FC St. Pauli verlassen.
  • Waldemar Sobota musste den FC St. Pauli verlassen.
  • Foto: WITTERS

Nach Aus bei St. Pauli: Großes Interesse an Waldemar Sobota

Neben Johannes Flum (32) muss auch Waldemar Sobota (33) gehen. Der Kiezklub will unter der Leitung des neuen Cheftrainers Timo Schultz für frischen Wind auf einigen Positionen sorgen. Nach Sobotas guter Saison, seiner besten in fünfeinhalb Jahren am Millerntor, macht sich sein Berater keine Sorgen um die Zukunft des Polen.

„Waldi wäre gern beim FC St. Pauli geblieben, er hat sich beim Verein und in der Stadt sehr wohl gefühlt. Wenn es Corona nicht gegeben hätte, wäre längst alles unter Dach und Fach gewesen – auch mit vernünftigen Vertragslaufzeiten“, sagte Martin Balcer der MOPO, „aber er wird ganz sicher einen guten anderen Verein finden.“

Nach Aus beim FC St. Pauli: Großes Interesse an Waldemar Sobota

Er glaubt, dass der Mittelfeldspieler durch viele gute Leistungen in der abgelaufenen Spielzeit mit drei Treffern und drei Torvorlagen ein großes Interesse geweckt. Das soll es nicht nur in Deutschland, sondern auch in der polnischen Heimat des leichtfüßigen Mittelfeldspielers geben. Weitere Optionen gebe es laut Balcer Klubs in den Niederlanden und in England.

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