Nico Hülkenberg und Günther Steiner
  • Bald in einem Team? Hülkenberg und Steiner sollen über das freie Haas-Cockpit gesprochen haben.
  • Foto: imago/Crash Media Group

War es das für Schumacher? Haas-Chef bestätigt Gespräche mit Hülkenberg

Teamchef Günther Steiner hat den Kontakt mit Nico Hülkenberg als möglichen Nachfolger für Mick Schumacher beim Formel-1-Team Haas bestätigt. „Ja, ich habe mit Nico gesprochen“, sagte der 57-Jährige den Sendern RTL und ntv. „Wir sprechen, aber gemacht ist noch gar nichts“, ergänzte Steiner.

Auf die Nachfrage, ob beim mittlerweile 35 Jahre alten Hülkenberg, der seit seinem Ende bei Alpine nach der Saison 2019 nur noch Aushilfseinsätze absolvierte, noch Feuer zu spüren sei, entgegnete Steiner: „Ich glaube schon, sonst würden wir ja nicht sprechen, oder?!“


MOPO

Was ist in dieser Woche im Volkspark passiert? Jeden Freitag liefert Ihnen die Rautenpost Analysen, Updates und Transfer-Gerüchte – pünktlich zum Wochenende alle aktuellen HSV-News der Woche kurz zusammengefasst und direkt per Mail in Ihrem Postfach. Hier klicken und kostenlos abonnieren.


Noch immer ist offen, ob Haas den Vertrag mit Hülkenbergs zwölf Jahre jüngerem Landsmann verlängert. Rennstall-Boss Gene Haas hatte jüngst klargemacht, dass Mick Schumacher dafür punkten müsse in den noch ausstehenden vier Rennen, angefangen mit dem Heimrennen für das amerikanische Team an diesem Wochenende im texanischen Austin.

Schumacher muss Punkte liefern

„Leistung sind für uns Punkte“, erklärte Steiner, der den Vertrag mit Schumachers Teamkollegen Kevin Magnussen längst verlängert hat. Der Däne kam seit sechs Rennen auch nicht mehr in die Punkte, Mick Schumacher seit sieben. Er litt dabei auch unter Patzern und Fehlern des Teams.

Das könnte Sie auch interessieren: Finanzbetrug: McLaren-Chef fordert harte Strafen für Red Bull

„Zwölfter oder Dreizehnter werden, ist nicht die Leistung, die wir im Moment brauchen“, betonte Steiner, der eigentlich keine Zahl nennen wollte, dann aber von 20 Punkten sprach. „Sag nie nie“, meinte der Teamchef und betonte, dass es in Mick Schumachers Händen und Füßen liege zu beweisen, was er könne. Der Sohn von Rekordweltmeister fährt bereits in seinem zweiten Jahr für Haas. (dpa/dhe)

Email
Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp