Die Schweizer Schauspielerin Ursula Andress bei einem Shooting 1962 als Bond-Girl „Honey Ryder“
  • Die Schweizer Schauspielerin Ursula Andress bei einem Shooting 1962 als Bond-Girl „Honey Ryder“
  • Foto: IMAGO / Milestone Media

Sie ist ein Weltstar: Formel-1-Pilot Sebastian Vettel dreht jetzt mit ihr seine Runden

Mir ihr dreht er jetzt seine Runden! Sebastian Vettel hat einen Namen für seinen neuen Dienstwagen gefunden – und geht mit einer Hommage an die alten James-Bond-Filme in seine erste Saison bei Aston Martin. Der AMR21 des Heppenheimers wird „Honey Ryder“ heißen, das verriet Vettel im Vorfeld des ersten Saisonrennens in Bahrain (Sonntag, 17 Uhr/Sky).

Honey Ryder, gespielt von Ursula Andress, war das erste Bond-Girl und hatte ihren Auftritt in „James Bond jagt Dr. No“ aus dem Jahr 1962. Fans ist vor allem die Szene bekannt, die Kultcharakter erlangte, als die heute 85-jährige Schweizerin Andress im Bikini aus dem Meer steigt und von Sean Connery alias James Bond angesprochen wird. 

Ursula Andress als „Honey Ryder“ neben Sean Connery als „James Bond“

Ursula Andress als „Honey Ryder“ neben Sean Connery als „James Bond“

Foto:

imago images/Cinema Publishers Collection

Schon auf seinen früheren Stationen bei Ferrari und Red Bull hatte Vettel, der mit Jugendliebe und Ehefrau Hanna Sprater (34) drei Kinder hat, seinen Boliden stets Frauennamen gegeben.

Formel 1: Sebastian Vettel benennt Auto bei Aston Martin nach Bond-Girl Honey Rider

Mit Blick auf die ersten Rennen im grünen Auto falle eine Einschätzung noch schwer. „Wir müssen realistisch sein“, sagte er, Siege peile Aston Martin vorerst nicht an: „Ich glaube, dass es hinter Mercedes und Red Bull richtig eng wird. Das Kräfteverhältnis abzuschätzen, ist vor dem Qualifying am Samstag unmöglich.“

Sebastian Vettel und sein neues Auto bei Aston Martin

Sebastian Vettel freut sich auf eine „aufregende“ Herausforderung bei Aston Martin.

Foto:

imago images/Kolvenbach

Aston Martin hat vor zwei Wochen keine guten Testfahrten hingelegt, das Team, das im vergangenen Jahr noch Racing Point hieß, baut allerdings auf einer starken Basis auf. „Ich habe mich von Beginn an ziemlich wohl gefühlt in diesem Auto“, sagte Vettel: „Auch wenn mir noch ein paar Runden fehlen.“

Formel 1: So denkt Sebastian Vettel über den Start mit Aston Martin

Aston Martin werden ebenso wie McLaren schon in diesem Jahr Podestplätze zugetraut, auch Alpine und AlphaTauri machten zuletzt allerdings einen guten Eindruck. Ferrari hatte schon im vergangenen Jahr den Anschluss an die Spitze verloren und geht eher als Mittelfeldteam in die Saison.

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