Formel 1-Fahrer Mick Schumacher lächelt in Richtung Kamera
  • Blickt zuversichtlich auf das Rennen in Melbourne: Mick Schumacher
  • Foto: dpa

Mick Schumacher ist nach Crash zurück und denkt an seinen Vater

Mick Schumacher spürt „keine Nachwirkungen“ des Crashs von vor zwei Wochen in Saudi Arabien und steht vor seinem Debüt beim Großen Preis von Australien. Sein erstes Mal an der Rennstrecke ist es am Wochenende jedoch nicht. Der Haas-Pilot denkt an gemeinsame Momente mit seinem Vater Michael auf dem fünften Kontinent.

„Ich war schon mit meinem Vater hier und habe ihm beim Rennen in Melbourne zugeschaut. Das war wirklich cool“, sagte Mick Schumacher: „Ich freue mich darauf, die Strecke und auch die Stadt kennenzulernen.“ So nahm er an einer Krokodil-Fütterung durch den Sohn des legendären „Crocodile Hunter“ Steve Irwin teil – doch sein Hauptfokus liegt auf dem Albert Park Circuit.


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Dort hält der siebenmalige Weltmeister Michael Schumacher noch immer den Rundenrekord mit 1:24,125 Minuten, erreicht mit einem Ferrari von 2004. „Ich konnte das Auto fahren und es ist großartig“, sagte Mick Schumacher. Die aktuellen Modelle sehen seinem Empfinden nach dem damaligen Modell durchaus ähnlich.

Schumacher ist nach Unfall wieder einsatzbereit

Nach seinem schweren Unfall vor knapp zwei Wochen in Saudi-Arabien bereit für die Rückkehr in seinen Rennwagen. „Mir geht es sehr gut, es gibt keine Nachwirkungen“, sagte der 23-Jährige am Donnerstag in einer digitalen Medienrunde. Schumacher hatte nach einem heftigen Einschlag in die Streckenbegrenzung in der Qualifikation in Dschidda vorsorglich auf einen Start im Rennen einen Tag später verzichtet. Im australischen Melbourne wird der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher an diesem Sonntag (7 Uhr MESZ/Sky) wieder dabei sein.

Bei seiner Rückkehr würde der Deutsche in seiner zweiten Saison für das US-Team Haas gerne erstmals Zählbares einfahren. „Die Erwartungen sind hoch, diese Woche in den Punkten zu sein. Ich glaube daran, dass wir das schaffen können“, sagte Schumacher, der noch auf das erste Top-Ten-Resultat seiner Karriere wartet. Zum Auftakt in Bahrain war er als Elfter schon sehr nah dran, während es seinem dänischen Teamkollegen Kevin Magnussen schon zweimal gelang, Punkte zu holen.

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An seiner Herangehensweise habe der Unfall in Saudi-Arabien derweil nichts geändert. „Man versucht immer, nicht zu crashen, aber auch so schnell zu fahren wie möglich. Man musste etwas riskieren, das haben wir gemacht“, sagte Schumacher. (dpa/pfe)

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