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  • Foto: WITTERS

Keine „Bauchschmerzen“ mehr: Becker und Zalazar blühen bei St. Pauli wieder auf

Die Entwicklungskurve zeigt in den vergangenen Wochen klar nach oben. Bei der ganzen Mannschaft des FC St. Pauli, aber natürlich auch bei einzelnen Akteuren. Auffällig ist das insbesondere bei zwei Akteuren aus der Jugend-forsch(t)-Fraktion.

Ein Spiel gegen einen unangenehmen Kontrahenten wie Jahn Regensburg liefert so einiges an Erkenntnissen. „Unsere jungen Spieler wie Finn Ole Becker und Rodrigo Zalazar mussten sich schon mächtig strecken, um da nicht unterzugehen“, befand Trainer Timo Schultz.

St. Paulis Finn Ole Becker hat die 2. Liga angenommen

Becker, filigran und fußballerisch hoch veranlagt, hat die 2. Liga inzwischen angenommen. Fast schon sagenhafte 70 Prozent gewonnene  Zweikämpfe standen für den 20-Jährigen gegen den Jahn zu Buche, da fiel die für seine Verhältnisse schwache Passquote (56 Prozent) überhaupt nicht negativ ins Gewicht.

Rodrigo Zalazar bleibt nach früher Gelber Karte cool

Anpassungsprobleme hatte Zalazar zu keiner Zeit, er ist für St. Pauli seit Saisonstart ein Hauptgewinn. Einer, der stetig Schritte nach vorne macht, nicht nur wegen seiner Beteiligungen an beiden Toren gegen Regensburg. Am Sonntag hatte er, wie schon gegen Kiel, sehr früh Gelb gesehen. Eigentlich Gift für einen mit einer aggressiven Spielweise. Aber der 21-Jährige kam in beiden Partien problemfrei durch die Restspielzeit.

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Sehr zur Freude seines Trainers. „Anfang des Jahres hätte ich deutlich mehr Bauchschmerzen gehabt, ihn auf dem Platz zu lassen“, sagte Schultz: „Das ist klar eine Entwicklung, die er genommen hat.“

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