Hubertus von Hohenlohe
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  • Foto: picture alliance/dpa

Hubertus (62) aus Mexiko: Dieser Ski-Opa ist der heimliche WM-Star

Hubertus von Hohenlohe ist bei der Ski-Weltmeisterschaft im italienischen Cortina d’Ampezzo der heimliche Star. Beim Riesenslalom am Freitag war der 62-Jährige der älteste Starter – und das nicht zum ersten Mal.

Voller Inbrunst kündigten die Stadionsprecher den ersten Lauf des Skirennfahrers mit der Startnummer 99 im Riesenslalom an. Doch schon nach wenigen Toren war Schluss für den ältesten Teilnehmer im Feld.

„Nooo, Hubertus“, schrieen die Zuschauer, als der 62-jährige wegrutschte und auf der Seite liegend den Hang hinunterglitt. Dabei half ihm auch das ausgefallene Outfit nicht, sein Rennanzug war mit Masken aus dem „Lucha Libre“, einer mexikanischen Wrestling-Form, bedruckt. 

Ski-WM: Oldie Hohenlohe ist Sohn von Schauspielerin Irina von Fürstenberg

Der in Liechtenstein geborene aber für Mexiko startende Ski-Oldie nahm bereits an sechs Olympischen Spielen teil, zuletzt 2014 in Sotschi. In Cortina bestreitet er nun seine 19. WM.

„Oben hatte ich Spaß“, sagte der Sohn von Schauspielerin Irina von Fürstenberg und Enkel des ehemaligen österreichischen Prinzen Max Egon zu Hohenlohe-Langenburg nach der Qualifikation am Donnerstag. Unten sei es aber nur noch ums „Überleben“ gegangen.

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Seinen Sturz verkraftete der Ski-Oldie übrigens ziemlich gut, wirkte nach dem Rennen wieder fit und munter.

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