HSV-Talent Anssi Suhonen (l.) gegen Freiburgs Keeper Mark Flekken
  • Anssi Suhonen (l.) traf für den HSV gegen Freiburgs Keeper Mark Flekken - doch der Treffer zählt nicht.
  • Foto: WITTERS

Trotz Pokal-Aus: Dieser HSV-Profi wird zur Hoffnung im Aufstiegskampf

Der Traum vom ersten Pokal-Finale seit 35 Jahren ist für den HSV ausgeträumt – aber zumindest ein Hamburger nutzte die große Bühne beim 1:3 gegen Freiburg für ein schönes Empfehlungsschreiben. Anssi Suhonen zeigte, dass er einer der Männer ist, denen beim HSV die Zukunft gehört.

Erst vor kurzem stattete der Verein den Finnen mit einem neuen, bis 2026 laufenden Vertrag aus. Erneut zeigte Suhonen nun, warum: Der 21-Jährige agierte auffällig, versteckte sich nicht und zeigte, dass er mit den bundesligaerprobten Freiburgern mithalten konnte.


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„Anssi hat es sehr gut gemacht“, lobte dann auch Trainer Tim Walter. „Man sieht: Der Weg, den wir eingeschlagen haben, ist der richtige. Nicht nur Anssi, auch die anderen waren sehr couragiert.“

Suhonen traf für den HSV – doch der Treffer zählte nicht

Fast hätte sich Suhonen auch für seinen guten Auftritt belohnt. Doch zunächst scheiterte er freistehend an Freiburgs Keeper Mark Flekken (26.), dann traf er zwar (38.), stand aber im Abseits.

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Dennoch: Der U21-Nationalspieler zeigt, dass für den Rest der Saison mit ihm zu rechnen ist und wird zur Hoffnung im Aufstiegskampf. Suhonen ist wieder ähnlich stark wie kurz vor der Winterpause. Danach wurde er dann durch eine Verletzung und gleich zwei Corona-Erkrankungen (im Januar und März) gebremst. „Das hat ihn richtig zurückgeworfen“, weiß Walter. Nun will Suhonen (stand zum dritten Mal in Folge in der HSV-Startelf) nachholen, was er verpasste.

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