Ransford-Yeboah Königsdörffer
  • Ransford-Yeboah Königsdörffer im Test gegen Aris Thessaloniki
  • Foto: WITTERS

Er kam gerade erst aus Dresden: Jetzt kämpft ein Ex-HSVer um Königsdörffer

Erst sein Tor gegen Split (2:2), am Freitag dann eine Vorlage und ein Pfostenschuss gegen Thessaloniki. Ransford Königsdörffer blickt auf eine gelungene erste HSV-Woche zurück.

Beim HSV sind sie zufrieden mit dem Start des Mannes, der von Dynamo Dresden kam. Und auch der ghanaische Verband verfolgt genau, wie sich der 20-Jährige schlägt. Mit Nationaltrainer Otto Addo (47), in Hamburg geboren und aufgewachsen, telefonierte Königsdörffer bereits. Bezüglich des Gesprächsinhalts gibt sich der Angreifer reserviert. Addo aber soll deutlich sein Interesse hinterlegt haben, das Talent für Ghana zu gewinnen.

Ghana lockt HSV-Stürmer Königsdörffer

Für Königsdörffer, dessen Vater aus dem westafrikanischen Land stammt, eine interessante Angelegenheit. Der HSV-Profi spielte bislang für die U20 und U21 des DFB, der Weg ins A-Team der Ghanaer (qualifizierten sich für vier der letzten fünf Weltmeisterschaften und sind auch in Katar dabei) ist perspektivisch deutlich kürzer. 


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Klar ist: Königsdörffers Fokus liegt auf dem HSV. Nur über gute Leistungen im Verein kann er sich für höhere Aufgaben empfehlen.

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