HSV
  • Die Personaldecke in der HSV-Abwehr wird immer dünner.
  • Foto: WITTERS

Nächster langer Ausfall: HSV-Abwehr pfeift aus dem letzten Loch

Viel darf bis zur Winterpause wirklich nicht mehr passieren, denn schon jetzt fällt es dem HSV schwer, seine Abwehrlöcher zu stopfen. Ohne Miro Muheim reisten die Profis nach Hannover, der eigentlich genesene Linksverteidiger hatte sich im Training  einen leichten Faserriss zugezogen. In diesem Jahr wird er wohl nicht mehr spielen können.

Nun liegt also auch noch Muheim flach – und damit der zweite echte Linksverteidiger des Kaders. Auf Tim Leibold (Kreuzbandriss) muss der HSV ohnehin für den Rest der Saison verzichten, Muheim war in den vergangenen Wochen sein Vertreter. „Aber es ging bei Miro einfach nicht“, so Trainer Tim Walter. „Wir mussten umstellen.“


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Immerhin: Jan Gyamerah, der für Muheim ins Team kam, überzeugte in Hannover. „Ich fand ihn sogar richtig gut“, lobte Walter. Der 26-Jährige, eigentlich auf der rechten Seite beheimatet, interpretierte die Rolle ganz anders als Muheim, riss das Spiel an sich und sorgte offensiv für viele Impulse. Verletzten darf sich Gyamerah jetzt nicht, sonst wird’s eng.

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