Das Bild wird langsam zur Gewohnheit. Moritz Heyer bejubelte beim Derby in Bremen bereits sein viertes Saisontor für den HSV.
Das Bild wird langsam zur Gewohnheit. Moritz Heyer bejubelte beim Derby in Bremen bereits sein viertes Saisontor für den HSV.
  • Das Bild wird langsam zur Gewohnheit. Moritz Heyer bejubelte beim Derby in Bremen bereits sein viertes Saisontor für den HSV.
  • Foto: Imago

Mit Kopf und Köpfchen: Wie Heyer zum doppelten HSV-Matchwinner wurde

Vor gut einer Woche ließ Moritz Heyer den HSV mit seinem Siegtreffer zum 2:1 gegen Sandhausen in der sechsten Minute der Nachspielzeit jubeln. Beim Nordderby in Bremen setzte er noch einen drauf und wurde gleich zum doppelten Matchwinner.

Zum 1:0 (2.) gab Heyer in Bremen die Vorlage, das 2:0 (45.) machte er selbst per Kopf. Doch damit nicht genug: Entscheidend in das Spiel griff er auch in der 42. Minute ein. Bremens Mitchell Weiser hatte sich bei einem Freistoß von Marvin Ducksch direkt neben Heyer an den Rand der HSV-Mauer gestellt. Das ist laut Regelwerk seit 2019 nicht mehr erlaubt. Als Ducksch den Freistoß ins Tor setzte, ging Heyer sofort zum Schiri, machte ihn auf den Verstoß aufmerksam. Mit Erfolg.

Heyer bleibt bescheiden und freut sich für den HSV

„Er hat es nicht nur außerhalb des Köpfchens, sondern auch im Köpfchen. Wir sind froh, dass er im Moment für uns wichtige Tore schießt. Dass er dann den Schiri auch noch auf solche Situationen hinweist, ist umso schöner“, sagte Tim Leibold über den doppelten Matchwinner. Heyer selbst zeigte sich gewohnt bescheiden. Sein Kommentar: „Ich freue mich, dass ich wieder etwas zum Sieg beitragen konnte.“

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