Für Trainer Tim Walter liegt auch in unruhigen Zeiten der volle Fokus auf der Arbeit mit seinen Spielern.
  • Für Trainer Tim Walter liegt auch in unruhigen Zeiten der volle Fokus auf der Arbeit mit seinen Spielern.
  • Foto: Imago

paidHSV-Profi verrät: So reagierte Walter auf das Aus von Boss Wüstefeld

Unruhe auf der Chefetage führt in der Regel früher oder später dazu, dass alle Mitarbeiter darunter leiden und auch nicht mehr ihr volles Leistungspotenzial ausschöpfen können. Beim HSV gab es in den vergangenen Monaten jede Menge dieser Unruhe. Umso bemerkenswerter ist es, dass sich der Sport davon überhaupt nicht beeinflussen lässt. Ein Thema ist es allerdings in der Kabine sehr wohl.  

Mit dem Rücktritt von Finanzvorstand Thomas Wüstefeld gab es in der vergangenen Woche im Volkspark den großen Knall. Zu hören war dieser natürlich auch von den Profis. Trainer Tim Walter nahm es zum Anlass, um über das Thema auch mit der Mannschaft zu sprechen. Das verriet Jonas Meffert nach dem Nord-Duell in Hannover.


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„Der Trainer hat gesagt, wir machen es einfach wie vorher. Wir machen unser Ding. Alles, was außen passiert, können wir nicht beeinflussen. Da wird es wahrscheinlich immer irgendwas zu hören geben“, so der Mittelfeldspieler, der gleichzeitig betonte, dass die Mannschaft mit guten Leistungen auch selbst das HSV-Bild beeinflussen könne. „Wir müssen uns auf uns selbst konzentrieren und einfach so gut wie möglich spielen. Dann kann vor allem positiv über die Mannschaft berichtet werden.“

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Der Plan ging bislang voll auf. Auf dem Platz sorgte das Team von Tim Walter zuletzt durchgehend für positive Schlagzeilen und stellte damit auch zumindest teilweise immer wieder die Unruhe in den anderen HSV-Bereichen in den Schatten. Daran soll sich nach dem Wüstefeld-Aus nichts ändern. Das ist auch gut so, denn einige ungeklärte Fragen und damit auch das Potenzial für neue Unruhe gibt es auf der Chefetage im Volkspark weiterhin.

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