• Kyriakos Papadopoulos beim HSV-Training
  • Foto: WITTERS

Ex-HSV-Profi am Tiefpunkt: Neuer Ärger um Papadopoulos

Seit seinem endgültigen Aus beim HSV im Sommer 2020 tingelt Kyriakos Papadopoulos durch die Fußballwelt. Zunächst zog es den Griechen damals zu Lokomotive Zagreb, im vergangenen Jahr dann zum al-Fayha FC nach Saudi-Arabien. Den Klub verließ er ohne Einsatz wieder, um im Spätsommer zurück in die griechische Heimat zu Atromitos Athen zu wechseln. Dort gibt es jetzt erneut Ärger.

In Griechenland schien der 29-Jährige sein Glück gefunden zu haben, war Stammspieler und wurde sogar wieder in die Nationalelf berufen. Ein kurzes Glück, wie es scheint. Wie das griechische Portal „Sport Dog“ berichtet, rumort es mächtig bei Atromitos. Mit nur zwei Siegen aus 15 Spielen sind die Athener Vorletzter, kassierten mit 32 die meisten Gegentore aller Teams.


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Wenig verwunderlich, dass die sportliche Führung unzufrieden ist. So soll Papadopoulos den Verein schon wieder verlassen. Die Vereinsbosse haben dem ehemaligen Hamburger mitgeteilt, dass er sich noch im Januar einen neuen Verein suchen kann. Der 29-Jährige, im Sommer als Eckpfeiler für die Defensive verpflichtet, habe nur enttäuscht und sei zudem zu teuer.

Nach HSV-Aus: Papadopoulos ohne Glück

Die Odyssee des Kyriakos Papadopoulos, sie scheint weiterzugehen. Seit seiner schweren Knieverletzung, die ihn im Sommer 2018 in Hamburg aus der Bahn warf, sucht er sein sportliches Glück. In Athen, in der Heimat, scheint er es nicht gefunden zu haben.

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