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Guilherme Ramos und Matheo Raab vom HSV im Pokalspiel gegen Essen
  • HSV-Torwart Matheo Raab ist heiß auf weitere Pokal-Einsätze. 
  • Foto: WITTERS

Drei Gegentore: Dennoch hat es für HSV-Keeper Raab „Spaß gemacht“

Auf die drei Gegentore hätte HSV-Torwart Matheo Raab beim 4:3-Sieg nach Verlängerung in Essen gerne verzichtet. Getrübt wurde seine Freude dadurch aber nur ein bisschen.

„Es hat Spaß gemacht, aber es war trotzdem aufregend. Wir haben in der Defensive zu viele einfache Fehler gemacht. Das war ein Dämpfer. Auch wenn es vor allem darum ging, dass wir eine Runde weiterkommen“, sagte Raab, der beim Pokal-Spiel in Essen für Stammkeeper Daniel Heuer Fernandes in das HSV-Tor durfte.

HSV: Raab statt Heuer Fernandes im Tor gegen Essen

Raab machte seine Sache ordentlich, war bei den Gegentoren machtlos. In der Liga muss er nun zurück auf die HSV-Bank. Für ihn kein Problem. „Ich kann die Situation gut einschätzen. Für mich geht es darum, da zu sein, wenn ich gefragt werde“, so der 24-Jährige, der in dieser Saison immerhin der Pokaltorwart des HSV ist. 

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Für Raab ein guter Deal. Er freut sich schon jetzt auf die zweite Runde und seinen nächsten Einsatz. „Hoffentlich kommen noch viele Pokalspiele. Ich freue mich, diese Spiele zu machen, weil das für mich etwas ganz Besonderes ist. Man trifft auf verschiedene Gegner, die alle sehr interessant sind.“

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