Christoph Moritz (r.) im Zweikampf mit dem Bochumer Robert Tesche
  • Christoph Moritz (r.) im Zweikampf mit dem Bochumer Robert Tesche
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Klare Meinung: Das sagt Ex-HSV-Profi Moritz über Walters Fußball

Diese Entwicklung war so nicht wirklich vorhersehbar. In der vergangenen Saison sicherte sich der SSV Jahn Regensburg erst am letzten Spieltag den Klassenerhalt. Ein paar Monate später sieht die Welt bei den Bayern komplett anders aus. Regensburg ist nach 13 Spieltagen Zweiter. Am Samstag geht es nun gegen den HSV.   

„Es ist sicher ein großer Vorteil, dass es bei uns nicht so viele Veränderungen in diesem Sommer gab. Der Trainer und auch viele Stammspieler sind geblieben“, sagt Christoph Moritz, der seit 2020 in Regensburg spielt. 

Moritz wechselte 2020 vom HSV nach Regensburg

Vom HSV wechselte er damals in den Süden. Moritz freut es, dass es für Regensburg aktuell so gut läuft. Er selbst kam in dieser Saison allerdings nur auf drei Kurzeinsätze. Das nervt den Mittelfeldspieler. „Mir fällt es schon auf eine gewisse Art und Weise schwer, mit so einer Situation umzugehen. Ich will auf jeden Fall wieder mehr spielen.“ 


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Am Samstag will Moritz unbedingt im Volkspark dabei sein.  Auch wenn Regensburg im Moment vor dem HSV in der Tabelle steht, sieht er sein Team für das Spiel nicht als Favorit.  Er sagt: „Es ist attraktiv, was der HSV macht. Normalerweise müssten sie auch schon ein paar Siege mehr haben. Da fehlte manchmal bislang vielleicht nur ein bisschen das nötige Spielglück. Die Mannschaft ist einfach gut.“ 

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Moritz ist überzeugt, dass der HSV auch in dieser Saison wieder um den Aufstieg mitspielen wird. „Sie haben einen guten Trainer und einen guten Kader. Da kann sich jeder selbst ausrechnen, wohin das geht“, sagt der 31-Jährige, der ein Fan des Walter-Fußballs ist. „Mit gefällt es gut, was er macht. Das ist mal ein anderer Ansatz. Die Spielweise ist sehr mutig. Wenn ich als neutraler Zuschauer im Moment zu einem HSV-Spiel gehe, dann gehe ich wahrscheinlich an neun von zehn Tagen hinterher wieder zufrieden nach Hause, weil ich ein attraktives Spiel gesehen habe.“ 

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