Adrian Fein und seine Teamkollegen nach dem 0:3 in Aue.
  • Adrian Fein und seine Teamkollegen nach dem 0:3 in Aue.
  • Foto: WITTERS

HSV-Profi: Adrian Fein kann die Fanwut verstehen – und appelliert!

Die Wut bei den HSV-Fans war nach dem 0:3-Fiasko in Aue groß. Die Anhänger hatten Diskussionsbedarf, stellten die Profis am Zaun lautstark zur Rede. Der Frust und die Angst vor einem erneuten Versagen im Aufstiegsrennen ist groß. Adrian Fein kann die wütenden Anhänger verstehen – und hofft auf sie.

Wütend waren sie, enttäuscht. Aufgebracht geigten die HSV-Fans ihren Lieblingen die Meinung, sparten dabei nicht an klaren Worten. Adrian Fein, erstmals nach seinem Jochbeinbruch wieder eingewechselt, hat für die Szenen nach der Auswärtspleite Verständnis. 

HSV-Profi Fein kann den Frust verstehen

„Wir können alle den Frust verstehen“, sagte der 20-Jährige am Mittwoch und führte aus: „Die Leute nehmen die Reise nach Aue auf sich und werden dann so enttäuscht. Und das auch noch nach der Derbyniederlage. Natürlich gibt es dann immer zwei, drei die dann etwas energischer sind.“

Fein beschwört den Zusammenhalt

Am Sonnabend wollen sie ihre Fans versöhnen. Knapp 40.000 werden gegen Jahn Regensburg erwartet, eine stattliche Kulisse für die zweite Liga. Und Fein appelliert an den Anhang: „Gerade jetzt brauchen wir die Fans! Wie in der Vorrunde, oder auch am Anfang der Rückrunde, wo sie uns mega gut unterstützt haben. Ich denke da an Hannover, wo 20.000 mitkommen und wir in der 96. Minute den Ausgleich machen. Da haben wir den Zusammenhalt gespürt. Den brauchen wir jetzt auch – deswegen sind unsere Fans so wichtig für uns.“

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