Das Video von HSV-Profi Bakery Jatta wurde in wenigen Stunden zum Social-Media-Hit.
  • Das Video von HSV-Profi Bakery Jatta wurde in wenigen Stunden zum Social-Media-Hit.
  • Foto: WITTERS

HSV-Hymne: Herrliches Video! Bakery Jatta singt „Mein Hamburg lieb ich sehr“

Bakery Jatta zeigt seine Liebe zum HSV. Wieder einmal. Derzeit kursiert ein Video des 21-Jährigen in den Sozialen Netzwerken. Mit dem HSV-Trikot und einem Lächeln im Gesicht sieht man Jatta, wie er „Mein Hamburg lieb ich sehr“ singt. Nach der Debatte um seine Person im vergangenen Sommer sind die Zeilen, die er in diesem Video singt, ganz besondere.

Um Langeweile in der Corona-Krise zu vermeiden, hatte der HSV vor knapp einer Woche seine Anhänger in einer Challenge dazu aufgerufen, den Fan-Klassiker „Mein Hamburg lieb ich sehr“ der Fußball-Kultband „Abschlach!“ zu singen und beim Verein einzuschicken, um Teil eines neuen Videos zu werden. Zahlreiche Fans beteiligten sich seither an der Aktion und posteten Videos von sich in den Kommentarspalten.

HSV-Profi Bakery Jatta singt „Mein Hamburg lieb ich sehr“

Nun kursiert auch ein Video von Bakery Jatta in den sozialen Netzwerken, in dem er im HSV-Trikot an einem Tisch sitzt und 1:06 Minuten lang „Mein Hamburg lieb ich sehr“ singt. Jatta ist in dem Video deutlich anzusehen, wie viel Spaß er dabei hat, den Song mit Playback im Hintergrund zu performen. Der Clip wurde bereits unzählige Male von verschiedenen Accounts bei Facebook, Instagram und Twitter geteilt und unter HSV-Fans bei WhatsApp verschickt.

Das Video ist auch ein weiteres Bekenntnis von Jatta zum HSV. Im vergangenen Sommer hatte die „Sport Bild“ Vorwürfe erhoben, der Gambier habe sich 2015 unter falschem Namen in Deutschland eingeschleust, heiße eigentlich Daffeh und sei zwei Jahre älter als angegeben. Die harten Anschuldigungen konnten bis heute nie bewiesen werden, hinterließen aber ihre Wirkung.

Nach Identitäts-Debatte: Bakery Jatta bekennt sich zum HSV

Der HSV und alle Mitspieler hatten sich damals geschlossen hinter Jatta gestellt – etwas, das er „nie vergessen wird“, sagte er später im Stadionmagazin „HSV live“. „Meine Mannschaft, der ganze Klub und alle Fans haben mich in dieser Zeit aufgefangen. Ich weiß bis heute nicht, wie ich diesen Menschen jemals das zurückzahlen kann, was sie mir gegeben haben. Hamburg und der HSV waren in dieser Zeit für mich wie Vater und Mutter für ein Kind: Man hat mich nicht weggeschubst, sondern mich behütet und beschützt, man stand und steht an meiner Seite.“

HSV-Profi Jatta: „Hier habe ich meinen Frieden gefunden“

Jatta betonte immer wieder, wie wohl er sich in Hamburg fühlt. „Zuhause ist da, wo man Frieden findet. Und ich habe hier meinen Frieden gefunden“, verdeutlichte er in dem Interview. Und genau das spürt man, wenn man sieht, wie er in dem Video die Zeilen singt: „Mein Hamburg lieb ich sehr / Sind die Zeiten auch oft schwer / Weiß ich doch, hier gehör‘ ich her!“

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