• Paris-Coach Thomas Tuchel versucht, den aufgebrachten Kylian Mbappé zu beruhigen. 
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Gut für den BVB?: Bei Paris Saint-Germain knirscht es zwischen Tuchel und Mbappé

Paris –

Eigentlich gab es für Paris Saint-Germain beim 5:0-Sieg am Samstag gegen Montpellier HSC nichts zu meckern. Doch als Fußball-Lehrer Thomas Tuchel (46) in der 68. Minute PSG-Star Kylian Mbappé (21) beim Stand von 5:0 auswechselte, gerieten die beiden in eine Diskussion an der Seitenlinie.

Tuchel musste den Youngster, der zehn Minuten zuvor zum 4:0 getroffen hatte, regelrecht festhalten, als dieser sichtlich aufgebracht an ihm vorbei wollte, und redete auf ihn ein.

Thomas Tuchel: „Ich bin nicht sauer, aber enttäuscht, weil so etwas nicht nötig ist.“

„Er mag es nicht, ausgewechselt zu werden, das mag niemand“, kommentierte Tuchel anschließend in der Pressekonferenz. „Ich bin nicht sauer, aber enttäuscht, weil so etwas nicht nötig ist“, gab der Ex-Dortmund-Coach zu.

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Paris führt nach dem Kantersieg die französische Ligue 1 unangefochten an. Am Dienstag steht bereits das nächste Spiel auswärts gegen den FC Nantes an. Am 18. Februar empfängt Borussia Dortmund PSG zum Hinspiel im Achtelfinale der Champions League, das Rückspiel steigt am 11. März in Paris. (dpa/ars)  

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